FP-Niegl: Mieterinteressen im 21. Bezirk sind SP-Ludwig offenbar egal

Mieterbeiräte in Floridsdorf werden mit Missachtung gestraft

Wien (OTS/fpd) - Offenbar ist die Einhaltung des Mietermitbestimmungs-Statuts der SPÖ doch nicht so wichtig wie in diversen Aussendungen und Inseraten kolportiert. Sonst würde SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig wohl mehr auf seine Bezirksorganisationen einwirken, damit diese die Problematik ernster nehmen - noch dazu in seinem Heimatbezirk, kritisiert der Klubobmann der FPÖ-Floridsdorf Michael Niegl und führt diesbezüglich ein Beispiel an.

Die SPÖ-Vorsitzende der Sozialkommission fand es nicht der Mühe wert, einen Vertreter von Wiener Wohnen in die Sitzung am 22.04.2014 einzuladen. Genau das wurde jedoch in der letzten Bezirksvertretungssitzung aufgrund eines FPÖ-Antrags beschlossen, damit die Verantwortlichen mit der Problematik direkt konfrontiert werden können. Hintergrund sind eklatante Missachtungen des Mietermitbestimmungs-Statuts seitens Wiener Wohnen, berichtet Niegl. Eine der Hauptaufgaben der Mieterbeiräte ist die Kontrolle der Betriebskosten. Oftmals kommt es dadurch zu einer Kostensenkung für die Mieter. Genau diese Kontrolle wird aber von Wiener Wohnen in Floridsdorf immer wieder verhindert. Stadtrat Ludwig ist daher aufgefordert, sich endlich in seinem Ressort durchzusetzen und sich für leistbares Wohnen wirksam einzusetzen, schließt Niegl. (Schluss) hn

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