VP-Hoch ad NEOS/Meinl-Reisinger: Gäbe es gute Inhalte, käme vielleicht auch das Personal

Wien (OTS) - "Dass Beate Meinl-Reisinger von den Wiener Neos jetzt "200 Leute braucht, um sich in Wien aufzustellen" zeugt doch von einer gewissen Hilflosigkeit. Nur neu und anders zu sein, reicht halt auf Dauer nicht aus und ist vor allem ein Vorteil, der mit jedem Tag kleiner wird" so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien Alfred Hoch in Reaktion auf einen Bericht in der Tageszeitung "Heute".

Alfred Hoch: "Mit Ausnahme der Abschaffung des Gymnasiums wurden die wenigen bisher bekannten Themen und Forderungen von der ÖVP Wien abgekupfert. Wer nur die Kopiermaschine anwirft, der ist nicht Schmied sondern nur Schmiedl. Oder aber waren es doch die jüngsten allgemeinen Aussagen von NEOS Vertretern, wie etwa die Forderung nach straffreier Abtreibung noch im 8. Monat der Schwangerschaft, die verharmlosende Einstellung des Wiener Abgeordneten Niko Alm zum Thema Doping oder die Forderung nach ein Eingliederung Russlands in die EU, die politisch Interessierte vor den Kopf gestoßen haben."

"Der Rekrutierungsprozess der NEOS - Wir suchen Politiker, jeder kann sich bewerben - erinnert ein bisschen an das Team Stronach. Und denen werden wahrscheinlich auch keine Flügel mehr wachsen", so Hoch abschließend.

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