Spindelegger: Österreich nimmt 1.000 weitere Flüchtlinge aus Syrien auf

Von EU finanziertes Projekt - Starkes Zeichen der Menschlichkeit

Wien, 23. April 2014 (ÖVP-PD) Vizekanzler Michael Spindelegger ging beim Ministerrat auf ein zweites wichtiges Thema ein:
"Österreich wird mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Das hat die Innenministerin mit mir besprochen, sie hat für alle weiteren Schritte meine volle Unterstützung. Österreich setzt damit ein starkes Signal der Menschlichkeit und wird gezielt jenen helfen,
die sich nicht selbst helfen können. Vor allem Kinder, Frauen und in Syrien verfolgte Minderheiten wie Christen brauchen rasche
Hilfe. Mit der Finanzierung dieser Initiative wird die Europäische Union auch ihrem Ruf als Friedensprojekt gerecht." Michael Spindelegger sagt, dies sei "begrüßenswert und notwendig, denn wir haben eine humanitäre Verantwortung in Österreich und es ist notwendig, dass wir uns dieser auch stellen. 1.000 Flüchtlinge sind eine markante Größenordnung im Vergleich zu anderen Ländern der EU. Angesichts des Elends in den Flüchtlingslagern in Syrien ist es richtig und notwendig, dass Österreich seiner Verantwortung
gerecht wird und hilft. Nämlich jenen Personen in diesem Gebiet, die täglich von Verfolgung und Tod betroffen sind. Ich unterstütze voll und ganz, was die Innenministerin hier angekündigt hat." ****

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