Buchmayr: Wirtschaftsstandort Österreich nicht schlecht reden

"Statt Panikmache Einsatz für gerechte Steuersenkung"

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Abgeordneter und Mitglied im Wirtschaftsausschuss Harry Buchmayr fordert ein Ende des Schlechtredens des Wirtschaftsstandortes Österreich und eine konstruktive Zusammenarbeit von Industrie und Wirtschaft. "Es ist unverständlich, wenn Österreich trotz guter Wirtschaftsdaten von Wirtschaftsfunktionären permanent schlecht geredet wird. Es ist ein Faktum, dass Österreich gut durch die Krise gekommen ist und rein objektiv gute Wirtschaftsdaten hat", so Buchmayr am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Statt der Panikmache verlangt Buchmayr seitens der Industrie und Wirtschaft Unterstützung für die SPÖ-Vorschläge nach einer gerechten Steuersenkung und einer Lohnsteuerreform. ****

Die SPÖ habe bereits in der Vergangenheit durchgesetzt, dass die Ungerechtigkeiten aus den Zeiten von Schwarz-Blau aufgehoben worden sind. "In den Zeiten von Schwarz-Blau haben die ArbeitnehmerInnen 90 Prozent der Steuern und Abgaben bezahlt. Die SPÖ hat das geändert", so Buchmayr, der als Beispiele dafür die Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge beziehungsweise der Lohn- und Einkommenssteuer nennt. Dieser Weg müsse, so Buchmayr, nun fortgesetzt werden. "Die rücksichtslose Verunsicherung mancher Industriekapitäne ist unverantwortlich", sagt Buchmayr, der in diesem Zusammenhang darauf verweist, dass der soziale Zusammenhalt, nachhaltige Umweltstandards und verlässliche Partner in Politik und Wirtschaft wichtig sind für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort. (Schluss) sc/rm/mp

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