Christian Ragger: Heinisch-Hosek Rückzieher ist Chance für Kärnten

Freiheitliche werden Kärntner Interessen bei Gespräch mit Bundesministerin vertreten - FPÖ fordert Bildungsstandortekonzept von LH Kaiser

Klagenfurt (OTS) - "Der Rückzieher der Ministerin hat für die Zukunft ausnahmsweise einmal Vorteile. Das drohende bildungspolitische Fiasko, welches die SPÖ in Kärnten durchpeitschen wollte, ist nun vorerst vom Tisch", so kommentiert der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger den Rückzieher von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Die Freiheitlichen werden nun allerdings die Vorgänge in den nächsten Tagen besonders genau mitverfolgen, d.h. unter anderem wird sich die Vizepräsidentin des Kärntner Landesschulrates Mag. Elisabeth Dieringer-Granza beim Treffen mit der Ministerin für die Kärntner Anliegen einsetzen.

Es stelle sich in diesem Zusammenhang die brennende Frage, ob Landeshauptmann Kaiser diesmal mit konkreten Forderungen nach Wien fährt, oder in alter Manier wieder nur auf die Ergebnisse wartet und dann ganz überrascht ist. "Es ist Zeit Herr Landeshauptmann, endlich ein ausgereiftes Bildungsstandortekonzept im Sinne Kärntens fertigzustellen", fordert Ragger. "Die Karten werden neu gemischt", laute das Motto und da sollte unser Bundesland nicht als Spielbeobachter im Hintergrund bleiben, sondern die Karten selbst in die Hand nehmen", so Ragger abschließend.

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