Walter Rosenkranz: Heinisch-Hosek soll sich selbst auch zurückziehen

Wien (OTS) - Es sei erfreulich, dass Gabriele Heinisch-Hosek die von ihr verordneten Sparvorschläge im Bildungsbereich zurückgezogen habe, kommentierte der freiheitliche Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz den peinlichen Schritt der SPÖ-Bildungsministerin. "Das beste für das Bildungswesen wäre es allerdings, würde sich Heinisch-Hosek selbst auch zurückziehen und das Feld Leuten überlassen die sich auskennen - Leuten die zuerst denken und erst dann handeln und entscheiden und nicht umgekehrt", betonte Rosenkranz.

Abgesehen davon, dass die SPÖ mit ihren Sparplänen im Bildungsbereich so ziemlich jedes Wahlversprechen gebrochen habe, seien die angedachten Maßnahmen auch völlig unsinnig, sagte Rosenkranz. Es sei höchste Zeit den Dilettantismus und die linksideologischen Experimente auf dem Rücken unserer Kinder zu beenden und zu einer seriösen Bildungspolitik abseits von unsinniger Gleichmacherei und Sozialromantik zurückzufinden, forderte Rosenkranz. "Schulpolitik bedeutet Bildungspolitik und nicht Sozialpolitik."

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