Gudenus zu Öffi-Tarifen: Die Rot-Grüne Abzocke geht munter weiter!

Häupl und Vassilakou greifen einmal mehr unverschämt in die Taschen der Wienerinnen und Wiener!

Wien, 18-04-2014 (OTS/FPD) - Allen Wirtschaftsdaten zum Trotz und obwohl die Kaufkraft in Wien laufend sinkt, greift die Rot-Grüne Verliererkoalition weiter völlig unverschämt in die Taschen der Wienerinnen und Wiener. Einmal mehr werden die Öffi-Tarife in der Bundeshauptstadt angehoben und damit sei auch der Beweis erbracht, dass soziale Verantwortung und soziales Gewissen im Wiener Rathaus nur mehr bei der FPÖ vorhanden sei. Diese Rathauskoalition habe sich vom sozialen Grundgedanken, der ja auch Grundkonsens in der österreichischen Innenpolitik sein müsse, jedenfalls längst verabschiedet, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Während ein Gutteil der Arbeitnehmer heute durch Lohndumping und völlig verfehlte Zuwanderungspolitik am Arbeitsmarkt massiv unter Druck stehen, die soziale Verunsicherung Monat für Monat einen neuen Tiefpunkt erreiche und dieser Tiefpunkt in den aktuellen Arbeitslosenzahlen auch laufend schriftlich manifestiert werde sowie steigende Lebenserhaltungskosten die angespannte Situation noch zusätzlich belasten, haben Häupl und sein Koalitionsbettvorleger Vassilakou nichts anderes zu tun die ohnehin bereits relativ hohen Öffi-Tarife noch weiter in die Höhe zu schrauben. Die Rot-Grüne Belastungswelle gehe also munter weiter und treffe einmal mehr die sozialen Schwachen in dieser Stadt am völlig falschen Fuß, so Gudenus.

Die Wiener FPÖ werde dieser Entwicklung nicht einfach tatenlos zusehen, sondern mit akzentuierter Oppositionspolitik und einer Verschärfung des politischen Diskurses entgegentreten. Die kommenden Landtags- und Gemeinderatswahlen werden jedenfalls eine Abstimmung darüber, ob Neoliberalismus und Abzocke auch künftig die Wiener Kommunalpolitik bestimmen sollen, oder ob in die Amtsstuben dieser Stadt endlich wieder soziale Wärme einkehren soll. Diese Rot-Grüne Eiskastenpolitik gehöre jedenfalls endlich abgewählt. Und das werde demnächst auch passieren, so Gudenus abschließend. (Schluss)

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