FP-Gudenus/Mahdalik: Überfälle auf Öffi-Fahrer sprechen für eigene U-Bahnpolizei

Rot-Grün darf nicht länger mauern

Wien (OTS) - "Eine eigene 200-köpfige Polizeieinheit für die öffentlichen in Wien Verkehrsmittel ist angesichts der zahlreichen, gewalttätigen Attacken auf das Fahrpersonal unabdingbar", betonen FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus und FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Der für die Öffis zuständigen SPÖ-Finanzstadträtin Brauner dürfte die Sicherheit der Bediensteten jedoch ziemlich wurscht sein, gefällt sie sich doch hauptsächlich bei megawichtigen Medienterminen wie der morgigen Vorstellung der neuen U 6-Züge.

Die von der SPÖ-Polizeispitze in Wien verordneten Schwerpunktaktionen der Bereitschaftseinheit sind offenbar zu wenig wirksam, überdies gehen die eingesetzten Exekutivbeamten in den sowieso schon massiv unterbesetzten Polizeiinspektionen ab. Es fehlen aber nach wie vor 1.500 Polizisten in der Bundeshauptstadt, die von ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner und Bürgermeister Häupl versprochenen 1.000 zusätzlichen Exekutivbeamten gibt es nicht einmal im Ansatz. "Die engagierten Mitarbeiter der Wiener Linien werden daher weiter um ihre Gesundheit oder gar ihr Leben fürchten müssen", warnen Gudenus und Mahdalik und fordern eine rasche Reaktion der Wiener Stadtregierung. (Schluss)otni

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