Kammerschauspielerin Christiane Hörbiger und Kardinal Christoph Schönborn zu Gast in 50. "Stöckl."-Ausgabe

Am 17. April um 23.15 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - In der 50. Ausgabe des Nighttalks "Stöckl." treffen am Donnerstag, dem 17. April 2014, um 23.15 Uhr in ORF 2 ein Kardinal und eine Kammerschauspielerin aufeinander. Christiane Hörbiger und Kardinal Christoph Schönborn sprechen wenige Tage vor Ostern über das wichtigste Fest der katholischen Kirche, die Fastenzeit und die Auferstehung. Was bedeuten Buße, Verzicht und Auferstehung heute in unserem täglichen Leben? Wie soll man mit Hilfe von Gott Krisen bewältigen, wo die Kirche doch selbst in der Krise steckt? Was kann Papst Franziskus ändern? All diesen Fragen geht Barbara Stöckl mit ihren Gästen in einem Gespräch - buchstäblich - über Gott und die Welt nach.

Christiane Hörbiger - Die Schauspielerin findet Halt im Glauben an Gott und die Unsterblichkeit der Seele

Man nennt sie "die Hörbiger" und dabei schwingt weit mehr mit als nur ihr Nachname. Es ist ein adelnder Titel, den sich die Schauspielerin hart erarbeitet hat. Schon früh fand sie zu ihrer Berufung und trat als Mimin in die großen Fußstapfen ihrer Eltern Attila Hörbiger und Paula Wessely. "Mit zwölf Jahren dachte ich mir, dass ich in meinem Leben viele Personen sein möchte: Prinzessin, reiche Dame, armes Mädchen. Es gibt nur einen Beruf, in dem man all das sein kann. Deshalb bin ich Schauspielerin geworden." Trotz der großen Erwartungen und vielen Vergleiche mit ihren Vorfahren hat sie sich freigespielt und ein begeistertes Publikum gefunden. Nie hat sie aufgehört sich neu zu erfinden. Ihre christliche Erziehung, der regelmäßige Rückzug ins Kloster und das tiefe Vertrauen in Gott gaben und geben ihr Halt im Leben, besonders in Krisenzeiten.

Kardinal Christoph Schönborn - Ermutigt zur Versöhnung, zum Gebet und damit zur Hinwendung zu Gott

"Lasst euch mit Gott versöhnen. Brüder und Schwestern, dies ist mein Wunsch für diese Fastenzeit", sagte Kardinal Christoph Schönborn in seiner diesjährigen Aschermittwoch-Predigt. Der ehemalige Dominikanermönch ermutigt zur Hinwendung zu Gott. Auch jene, die ihren Glauben verloren haben und der Kirche Weltfremdheit attestieren. Wie bewertet Erzbischof Schönborn die Lage der Kirche, den Unmut der Bevölkerung? Welche Reformen tun Not und welche Veränderungen sind durch Papst Franziskus zu erwarten? Warum für Schönborn das 21. Jahrhundert besondere Herausforderungen birgt und die Auferstehung zukünftig eine besonders große Rolle spielen wird, erörtert er bei Barbara Stöckl.

"Stöckl." ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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