Kinderlärm ist Zukunftsmusik

Die Wiener Kinderfreunde begrüßen den im Nationalrat eingebrachten Gesetzesantrag der NEOS zur österreichweiten Unterscheidung zwischen Kindergeräuschen und schädlichem Lärm.

Wien (OTS) - Kinderfreundlichkeit und Toleranz gegenüber Kindern muss ein öffentliches Anliegen sein und von ALLEN mitgetragen werden. Es muss auch in Österreich erschwert werden, mit dem Argument "die Kinder sind zu laut" vor Gericht zu ziehen und damit die Errichtung von Kindergärten oder Spielplätzen zu verhindern. "Das wurde bereits im Herbst 2011 von der Bundesrätin Inge Posch-Gruska und den Kinderfreunden Burgenland in einer Petition gefordert, die damals von den Wiener Kinderfreunden stark unterstützt wurde. Ich hoffe sehr, dass dieser Antrag die längst fällige Gesetzesänderung zur Folge haben wird, denn damit würde eine langjährige Forderung der Kinderfreunde endlich umgesetzt.", zeigt sich Christian Morawek, Geschäftsführer der Wiener Kinderfreunde, über die Initiative der NEOS hoch erfreut.

Rückfragen & Kontakt:

Dominique Barborik, Wiener Kinderfreunde, 01-401 25-350, d.barborik@wien.kinderfreunde.at, www.wien.kinderfreunde.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001