VP-Lerch: Groteske Auswirkungen des Parkpickerlchaos in Penzing

Zurück an den Start, Frau Vizebürgermeisterin!

Wien (OTS) - "Kein Wunder, dass es immer mehr Menschen gibt, die jetzt noch verstärkt in Wien mit dem Auto fahren", so der Klubobmann der ÖVP in Penzing, Franz E. Lerch. Laut jüngsten Umfragen steigt der innerstädtische Autoverkehr an, obwohl tausende Pendler nicht mehr in Wien parken dürfen. Warum? Öffis sind für viele Menschen unattraktiv und Querverbindungen von Penzing in andere Bezirke sehr schlecht ausgebaut. "Durch die mindere Qualität unserer Öffis und die völlig grundlose Parkpickerlzonenerweiterung haben sich einige Leute entschlossen, noch mehr mit dem Auto zu fahren und sich in der Familie sogar noch eine Zweitauto zu kaufen!", so Lerch weiter.

Ein Parkpickerl dort zu verordnen, wo es ohnedies genug Parkplatz gibt, sei Schuld daran. Das räche sich nun und ist völlig undurchdacht. "Ich fordere die Vizebürgermeisterin auf, diesen Parkpickerl-Irrsinn, bei dem sich keiner auskennt, sofort abzustellen und gemeinsam mit betroffenen Anrainern Parkraumbewirtschaftungskonzepte zu erarbeiten und zwar ausschließlich dort, wo die Bürger dies wünschen. Alles andere ist reine Geldbeschaffungsaktion, die nur eine Abzocke der Bevölkerung darstellt! Zurück an den Start, Frau Vizebürgermeisterin!", so Lerch abschließend.

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