PORR AG präsentiert hervorragendes Jahresergebnis 2013

Wien (OTS) -

  • Anstieg der Produktionsleistung um 19 %
  • Wachstum in allen Segmenten
  • Auftragsbestand erreicht Rekordwert EUR 4.591 Mio. (+36,1 %)
  • Deutliche Verbesserung aller Ergebniszahlen
  • Nettoverschuldung auf EUR 358 Mio. signifikant reduziert
  • Verdreifachung der Dividende auf EUR 1 je Aktie
  • Positiver Ausblick 2014

Die PORR AG präsentiert ein überaus erfreuliches Jahresergebnis 2013. Der Konzern konnte seine Produktionsleistung um 19,0 % bzw. EUR 548 Mio. auf EUR 3.439 Mio. steigern. Neben der guten Entwicklung in den Heimmärkten (Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen und Tschechien) trug vor allem die Kernkompetenz Infrastruktur zu diesem beeindruckenden Wachstum bei. Der Auftragsbestand erreichte mit EUR 4.591 Mio. einen neuen historischen Höchstwert.

Karl-Heinz Strauss, CEO der PORR AG, zur Entwicklung im vergangenen Jahr: "Der Aufwärtstrend der PORR setzte sich auch 2013 eindrucksvoll fort. Neben der Steigerung der Produktionsleistung gelang es uns auch, alle Ergebniszahlen im Berichtszeitraum signifikant zu verbessern. Dies ist das Ergebnis der konsequenten Umsetzung unserer Konzernstrategie des intelligenten Wachstums, unseres Optimierungsprozesses fitforfuture und dem Einsatz motivierter Mitarbeiter. Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung wird der Vorstand der Hauptversammlung auch eine Verdreifachung der Dividende auf EUR 1 je Aktie vorschlagen."

Höchststände bei Auftragsbestand und Auftragseingang

Mit einem Auftragsbestand von EUR 4.591 Mio. gelang es der PORR, das bereits hohe Niveau des Vorjahres um 36,1 % oder EUR 1.217 Mio. auf einen neuen historischen Höchststand zu steigern. Zuwächse erzielten hier vor allem die DACH-Region sowie der Bereich Infrastruktur mit großen Akquisitionen in Katar und im österreichischen Tunnelbau. Der Auftragseingang erreichte per 31. Dezember 2013 EUR 4.656 Mio. und legte damit um 33,0 % oder EUR 1.156 Mio. zu. Die größten Aufträge im Geschäftsjahr 2013 waren dabei die Green Line der Metro Doha in Katar, der Koralmtunnel Abschnitt KAT 3 in Österreich, die ARGE Emscher Kanal BA 40 in Deutschland, das Pflegewohnhaus Rudolfsheim in Wien, die Bahnstrecke LK 132 Blotnica-Opole in Polen und zahlreiche Hochbauprojekte.

Deutliche Ergebnissteigerung - Signifikante Reduktion der Nettoverschuldung

Der PORR ist es im Geschäftsjahr 2013 gelungen, ihr Ergebnis eindrucksvoll zu verbessern. So stieg das EBITDA um 49,0 % bzw. EUR 50,9 Mio. auf EUR 154,7 Mio., das EBIT erreichte EUR 88,0 Mio. nach EUR 53,8 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres (+63,6 %). Das EBT konnte mit EUR 60,5 Mio. im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdreifacht werden (2012: EUR 22 Mio.). Diese erfreuliche Entwicklung beruhte in erster Linie auf der konsequenten Umsetzung der Unternehmensstrategie, der Konzentration auf die bonitätsstarken Heimmärkte sowie auf margenträchtige internationale Projekte. Die Reduzierung des Immobilienportfolios und die Optimierung des Working Capitals haben zudem zu einer Reduktion der Nettoverschuldung um rund 40 % auf EUR 357,5 Mio. geführt (2012: EUR 586,5 Mio.). Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung wird der Hauptversammlung eine Verdreifachung der Dividende auf EUR 1 je Aktie vorgeschlagen (2012: EUR 0,3125 je Aktie).

Zum Jahresende wies die PORR liquide Mittel von EUR 332,9 Mio. aus (2012: EUR 110,4 Mio.).

Strategie geht auf: Steigerung von Leistung und Ertrag für 2014 erwartet

Maßgeblich für die gute Entwicklung war die strategische Entscheidung der PORR, sich auf die stabilen und attraktiven Heimmärkte mit hoher Planungssicherheit und bester Bonität zu konzentrieren und im Bereich Infrastruktur in den internationalen Märkten gezielt und punktuell zu expandieren. Angesichts des hohen Auftragsbestands, der starken Position in den wichtigsten Märkten, den positiven Auswirkungen von fitforfuture und dem Engagement der Mitarbeiter geht der Vorstand für 2014 von einer neuerlichen Steigerung von Leistung und Ergebnis aus. Auch die Nettoverschuldung soll durch die konsequente Konzentration auf die Immobilienverwertung und das Working-Capital-Management erneut gesenkt werden.

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Mag. Gabriele Al-Wazzan
Konzernsprecherin PORR AG
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