SP-Woller zu FP-Ebinger: Vielfältiges Programm in der Kunsthalle Wien

Neupositionierung durch Nicolaus Schafhausen gelungen

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Kunsthalle Wien ist mit ihrem künstlerischen Leiter Nicolaus Schafhausen bestens aufgestellt. Das ambitionierte und avancierte Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm wird vom Publikum honoriert. Ebingers Befürchtungen sind daher unbegründet und basieren auf Unkenntnis. Der Kultursprecher der FPÖ scheint vergessen zu haben, dass in der Kunsthalle Wien im Vorjahr eine dringend notwendige Renovierung durchgeführt wurde. Die Renovierung umfasste neue Elektroleitungen, Malerarbeiten, die Rückführung der Ausstellungsräumlichkeiten in ihren ursprünglichen Zustand, die Sanierung der sicherheitstechnischen Anlagen und der Sanitäranlagen und duldete nach zwölf Jahren Dauerbetrieb keinen Aufschub mehr", bestätigt der Wiener Gemeinderat und Kultursprecher Ernst Woller in einer Replik auf FP-Ebinger.

Trotz dieser notwendig gewordenen Arbeiten fanden in der Kunsthalle zahlreiche Veranstaltungen statt. So hat die Kunsthalle ein diskursives breit aufgestelltes Veranstaltungsprogramm mit nationalen und internationalen ExpertInnen und KünstlerInnen durchgeführt. "Die große Herbstausstellung "Salon der Angst" war mit über 25.000 BesucherInnen sehr erfolgreich. Der von der Kunsthalle Wien konzipierte "Salon der Hoffnung" in der Präsidentschaftskanzlei stieß am Tag der offenen Tür ebenfalls auf sehr positive Resonanz", unterstreicht Woller. Und die Kunsthalle eröffne allein im Mai und Juni 2014 im zweiwochentakt vier neue Ausstellungen, darunter die Gruppenausstellung "Ökonomie der Aufmerksamkeit" und "Neue Wege nichts zu tun", die Isa Genzken-Personale und "Der Brancusi-Effekt" in der Kunsthalle Karlsplatz. "Gerald Ebinger ist wie immer zu allen vier Ausstellungen herzlich eingeladen", versichert Woller.

"Im Übrigen ist die derzeit laufende Schau der belgischen Künstler Jos de Grutyer und Harald Thys keine "abgespeckte", wie der FP-Kultursprecher Ebinger despektierlich und unwissend schreibt, sondern ein eigens für die Kunsthalle Wien konzipiertes Projekt. Das international viel beachtete Künstlerduo aus Belgien ist zum ersten Mal in Österreich vertreten. Damit die Kunsthalle Wien ihrem Kulturauftrag mehr als nach", bemerkt Woller abschließend. (Schluss)

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