Christian Ragger: Katastrophenschutzfonds muss für Forstschäden geöffnet werden

Teils massive Belastungen durch Schneebruch - Hunderttausende Festmeter Schadholz - Entschädigungen für Bauern dringend notwendig

Klagenfurt (OTS) - Die extreme Schneelast des vergangenen Winters hat in Kärnten massive Schäden hinterlassen. Daher fordert der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger eine sofortige Öffnung des Katastrophenschutzfonds zugunsten der Kärntner Bauern und Forstwirte. "In Kärnten sind Hunderttausende Festmeter Schadholz entstanden. Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und LR Dr. Wolfgang Waldner haben hier schleunigst zu handeln und den heimischen Bauern entsprechende Entschädigungszahlungen zukommen zu lassen", betont Ragger.

Besonders massive Schäden trugen die Jungkulturen davon. Auch die Käferplage, die durch die milden Temperaturen des vergangenen Jahres begünstigt wurde, stelle ein zunehmendes Problem für die Forste dar. "Es ist dringend notwendig hier umgehend einzugreifen und unsere Bauern zu unterstützen. Eine sofortige Öffnung des Katastrophenschutzfonds ist unumgänglich", so Ragger.

Auch der freiheitliche Vizepräsident der Kärntner Landwirtschaftskammer, Bürgermeister Peter Suntinger, fordert ein rasches Handeln im Sinne aller Betroffenen. Das Land Kärnten müsse ähnlich schnell wie beim Sturmtief Paula im Jahr 2008 reagieren. Eine sofortige Öffnung des Katastrophenschutzfonds sei das Gebot der Stunde.

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