Schwangerschaftsabbrüche - Stronach/Franz: Sind Motive bekannt, ist Hilfe möglich

Wien (OTS) - "Die allermeisten Frauen entscheiden sich aus einer Notsituation gegen das Kind und für die Abtreibung. Daher ist Motivforschung sinnvoll und mitunter auch lebensrettend, denn unterschiedliche Motive brauchen unterschiedliche Zugänge", erklärt Team Stronach Gesundheitssprecher Dr. Marcus Franz. Er erinnert daran, dass er schon mehrfach kritisiert hatte, dass Zahlen und Informationen zu den Schwangerschaftsabbrüchen fehlen.

"Familiäre Nöte, finanzielle, karrierebedingte Gründe- es gibt unterschiedliche Notsituationen für Schwangere", erinnert Franz. Der Team Stronach Gesundheitssprecher kritisiert, " dass Österreich international nachhinkt, was die Statistiken und die Motiv-Forschung betrifft." Seine Forderung: "Wir brauchen transparente Daten und objektive Herangehensweisen an das Problemthema Abtreibung!" Deshalb setze sich das Team Stronach im Sinne der Frauen und der Ungeborenen intensiv für eine Verbesserung der Gesamtsituation ein.

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