Forderungen der FPÖ-Wien zum Umbau der Mariahilfer Straße

Beim rot-grünen Skandalprojekt geht's weiter drunter und drüber

Wien (OTS) - "Verkehrsstadträtin Vassilakou hat bereits zwei ihrer Versprechen für den unnötigen Umbau der Mariahilfer Straße in Rekordzeit gebrochen", kritisiert der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in einer gemeinsamen Reaktion mit FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus und FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Die hauptbetroffenen Geschäftsleute und Anrainer wurden entgegen den grünen Zusagen bislang in keiner Weise einbezogen, statt drei sollen jetzt doch nur zwei Querungen kommen.

Die Missachtung der Wirtschaftstreibenden wird das finanzielle Fiasko mit Umsatzrückgängen von bis zu 30% prolongieren, in der inakzeptabel langen Umbauphase sind sogar Einbußen von 50% zu befürchten. Das erneute Drüberfahren über die Anrainer mit der Realisierung von nur zwei Querungen wird die Verkehrs, Lärm- und Abgashölle in den Seitengassen der Mahü fortschreiben und die Lebensqualität auf erschütternd niedrigem Niveau halten.

25 Mio. Euro für knapp über 400 FUZO-Meter sind und bleiben ein Schlag ins Gesicht der Wiener Steuerzahler, eine Explosion auf 35 bis 40 Mio. Euro ist angesichts der fortgesetzten Unfähigkeit von SPÖ und Grünen in finanziellen Belangen durchaus zu erwarten. Einer frisierten Umfrage um 3 Mio. Euro und bisher zusätzlich angelaufenen Kosten von rund 2 Mio. dürfte demnach ein chaotischer Umbau mit unabsehbaren Folgen für Stadtkassa, Wirtschaft und Anrainer folgen.

Die Wiener FPÖ fordert von der rot-grünen Stadtregierung daher die sofortige Einbindung von Geschäftsleuten und Anrainern sowie die versprochene Realisierung von drei Querungen. Die Umbauzeit muss radikal gekürzt werden, um die bislang schon horrenden Umsatzverluste für die Wirtschaftstreibenden nicht explodieren zu lassen. "Für diese muss ein Sonderfonds der Stadt in der Höhe von 27 Mio. Euro her, wobei auch rückwirkend 9 Mio. Euro pro Jahr ausgeschüttet werden sollen", halten Strache, Herzog, Gudenus und Mahdalik fest. (Schluss)otni

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