Verbrennungsmotor setzt kräftiges Lebenszeichen: Noch lange nicht abgeschrieben

35. Internationales Wiener Motorensymposium 8./9. Mai 2014

Wien (OTS) - Ein kräftiges Lebenszeichen setzt der von manchen schon "abgeschriebene" herkömmliche automobile Verbrennungsmotor. Wie aus den zahlreichen Fachvorträgen des diesjährigen Internationalen Wiener Motorensymposiums hervorgeht, läuft die Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors ungebremst weiter. "In der Entwicklung gewinnen Otto- und Dieselmotoren gegenüber alternativen Antrieben sogar deutlich an Boden", erklärt Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Lenz, Vorsitzender des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) und Organisator des heuer bereits zum 35. Mal stattfindenden Symposiums. Die hochrangig besetzte Tagung ist für 8. und 9. Mai 2014 im Kongresszentrum der Wiener Hofburg angesetzt. 1000 Experten, darunter Spitzenmanager der Automobilindustrie, führende Techniker und Wissenschaftler nehmen daran teil.

Prof. Lenz: "In den Vorträgen des zweitägigen Symposiums werden rund ein Dutzend neue Verbrennungsmotoren vorgestellt, aber nur ein neues Elektroauto. Das ist ein deutliches Zeichen, ist doch das Internationale Wiener Motorensymposium ein Spiegelbild der Trends und Strategien in der weltweiten Automobilindustrie."

Die Teilnehmerliste des Symposiums liest sich wie ein "Who's Who" der internationalen Automobilindustrie. Den Eröffnungsvortrag wird Audi-Vorstandschef Prof. Rupert Stadler halten. Sein Thema:
"Strategischer Technologie-Mix: Roadmap für eine markt- und kundenspezifische Mobilität der Zukunft". Vorträge des österreichischen AVL-Chefs Prof. Dr. Helmut List, des koreanischen Hyundai-Spitzenmanagers Sung Hwan Cho (President Hyundai America Technical Center) und des US-Amerikaners Steven A. Kiefer (Vice President Global Powertrain, General Motors) werden sich in der Eröffnungssektion ebenfalls mit Fragen zukünftiger Antriebsentwicklung beschäftigen.

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