Schluss mit der Sozialpartner-Packelei bei der 6. Urlaubswoche!

Wir sind alle schon längst nur noch "Erwerbstätige" und in der Steuerfalle von Rot und Schwarz!

Wien (OTS/RfW) - "Was nutzt der Ruf nach einer 6. Urlaubswoche, wenn dem Arbeitnehmer sowieso kein Geld in der Brieftasche bleibt, nur weil die kalte Progression schon seit über zehn Jahren keine Inflationsanpassung der Steuerstufen mehr erhalten hat und damit die Kaufkraft des Netto-lohnes um weit über 20 Prozent geringer geworden ist, abgesehen von den zusätzlichen Preissteigerungen der Nahrungsmittel", so WKÖ-Vizepräsident Fritz Amann heute zu den neuerlichen "Packeleien" von ÖGB und ÖAAB zu einer zusätzlichen Urlaubswoche ab 25 Berufsjahren.

Ein Hohn für jeden Arbeitnehmer und Arbeitgeber, wenn nun ÖGB und ÖAAB unisono eine 6. Urlaubswoche als "Verhandlungspaket" für einen 12-Stunden-Tag-Lösung einfordern würden. Im Namen unserer Arbeitnehmer fordere er die Arbeitnehmervertreter auf, zuerst diese himmelschreiende Ungerechtigkeit sofort abzustellen. Dann sei er, als Unternehmer Fritz Amann, sofort und gerne bereit, über eine faire zusätzliche Urlaubserweiterung zu verhandeln. Dann werde er als Unternehmer auch auf der Arbeitnehmerseite stehen, so der Unter-nehmer Fritz Amann weiter.

"Denn die neuen Arbeitswelten sind tatsächliche Herausforderungen für unsere Leistungsträger und in einem besonderen Ausmaß auch von uns Unternehmern zu würdigen. In Wahrheit ist die Begriffstrennung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht nur völlig falsch ausgelegt, sondern ab sofort ganz zu streichen. In der KMU-strukturierten Wirtschaft sind wir beide Partner und schon längst "Erwerbstätige" und völlig aufeinander angewiesen", so Amann abschließend.

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