FP-Seidl kritisiert krause Homosexuellen-Studie der Wiener SPÖ

Geldverschwendung und Stigmatisierung zugleich

Wien (OTS) - "Die SPÖ hat den Heizkostenzuschuss für die Ärmsten der Armen gemeinsam mit ihren grünen Handlangern gestrichen, für eine mehr als fragwürdige Homosexuellen-Studie haben die SPÖ-Stadträtinnen Wehsely und Frauenberger die Steuergelder jedoch locker sitzen", kritisiert FPÖ-Sozialsprecher LAbg. Wolfgangs Seidl. Eigene Altersheime oder Pflegedienste für Homosexuelle würden eine Ghettobildung in Gang setzen, die vielleicht sogar noch gesonderte Schulen, Arztpraxen oder Spitäler nach sich ziehen könnte.

Es ist unerträglich, dass die Wiener SPÖ Homosexuelle von der Gesellschaft offenbar separieren und so gleichsam Stigmatisierung betreiben will. Die FPÖ lehnt solch gefährlichen Tendenzen ab und warnt in diesem Zusammenhang auch vor dem finanziellen Aufwand für die dubiose Studie und exorbitanten Kosten für gesonderte öffentliche Einrichtungen für Homosexuelle. "Die 7 Mio. Euro für den dringend notwendigen Heizkostenzuschuss hat die SPÖ beinhart gestrichen, für pseudowissenschaftliche Umfragen und Studien ist jedoch genug Geld vorhanden", ist Seidl empört und fordert den sofortigen Abbruch der diskriminierenden Verschwendungsorgie. (Schluss)

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