SP-Vettermann zu Steffl-Blick: Argumente gehen vor Aktionismus

Wien (OTS/SPW-K) - "Als Josefstädter Gemeinderat fordere ich: Der Steffl-Blick muss erhalten bleiben und die Bäume ebenfalls. Es gibt einen Dialog zwischen den Projekt-Betreibern und den Kritikern des vorgeschlagenen Projekts. Jetzt geht es darum die anstehende Jury-Sitzung abzuwarten, da ja ohnedies bereits angekündigt wurde, dass auf die Bedenken der BezirksbewohnerInnen eingegangen wird", betont der Josefstädter Gemeinderat Heinz Vettermann anlässlich der aktuellen Debatte heute Montag.

Es sei auch eine Frage des Respekts gegenüber der Jury, die ja schließlich das Siegerprojekt ausgewählt hat, und des guten Willens nicht die Gesprächsbasis vorher durch politischen Aktionismus zu gefährden. "Alle sind aufgerufen sachlich im Interesse der JosefstädterInnen zu arbeiten und nicht parteipolitisches Kleingeld zu wechseln, welches unserem gemeinsamen Anliegen - nämlich der Erhaltung des Steffl-Blicks - mehr schadet als nutzt. Ich fordere daher die Bezirksvorsteherin auf, nach ihrem missglückten ersten Versuch, die Petition endlich an den Petitionsausschuss weiterzuleiten. Dann gibt es - neben dem einstimmigen Beschluss in der Bezirksvertretung - eine weitere klare Willensbekundung der Josefstadt. Alle Aktionen darüber hinaus sind sinnlos bzw. schaden der Sache mehr als sie nutzen", findet Vettermann.

"Ich setze jedenfalls mehr auf Gespräche und sachliche Argumente für die Erhaltung des Steffl-Blicks und genau das sollten alle wirklich an der Sache Interessierten tun", so Vettermann abschließend.
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