FP-Gudenus: Adoption soll heterosexuellen Paaren vorbehalten bleiben

Stadt Wien stellt fest: Immer weniger Kinder werden zur Adoption frei gegeben

Wien (OTS/fpd) - Einmal mehr kocht die Diskussion über das Adoptionsrecht homosexueller Paare in Österreich auf. Wer sich allerdings völlig nüchtern die Zahlen im Land ansieht, muss zugeben, dass diese Debatte eine reine Scheindiskussion ist, um die Befindlichkeiten der Homosexuellen-Lobby zu befriedigen. 150 Kinder werden in Österreich jährlich zur Adoption frei gegeben - in Wien sind es gerade einmal 30. "Solange es in Österreich genügend heterosexuelle Paare gibt, die sich um ein Kind bemühen, gibt es einfach keinen Anlass, darüber zu diskutieren, ob Gleichgeschlechtliche auch Kinder adoptieren sollen. Kinder haben ein Recht auf eine Mutter und einen Vater", macht der stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ, Mag. Johann Gudenus deutlich.

Es ist durchaus spannend, dass die Stadt Wien in einer Informationsbroschüre, die - offenbar im Vorfeld der Wiener Landtags-und Gemeinderatswahl - Wochenmagazinen beigelegt wird, einerseits feststellt, dass jedes Jahr mehr Familien adoptieren wollen, als es überhaupt Kinder gibt, gleichzeitig die sozialistische Jugend auf ihrer Website für das Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare wirbt. "Es ist nicht einzusehen, dass man auf Biegen und Brechen versucht, naturgegebene Umstände auszuhebeln", sagt Gudenus. "Die Bedürfnisse der Kinder werden durch diesen Lobbyismus kurzerhand hintangestellt - das muss nicht sein", unterstreicht der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus einmal mehr die freiheitliche Position. Die SPÖ wäre gut beraten, sich endlich hinter die Bedürfnisse der Kinder zu stellen und nicht vor der Homo-Lobby einen Kniefall zu machen, so Gudenus.

"Uns Freiheitlichen geht es allein um das Wohl der Kinder. Eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft ist, wie auch von der Natur eingerichtet einfach keine Grundlage für eine Familiengründung", sagt Gudenus abschließend. (Schluss)

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