Völkerstrafrecht als Instrument der Steuerung nachhaltiger Entwicklung

Vortrag und Diskussion am 10. April mit Julika Dittrich (selbständige Juristin)

Wien (OTS) - Trotz zahlreicher nationaler und internationaler Regelungen zum Schutz der Umwelt nimmt die Umweltzerstörung mit beängstigender Geschwindigkeit zu. Seit den 70er-Jahren wird überlegt, wie durch eine internationale strafrechtliche Regelung ein weltweit wirksamerer Umweltschutz erreicht werden kann. Mit dem Strafgerichtshof in Den Haag besteht seit 2002 erstmals eine Instanz, die ein solches Verbot durchsetzen kann. Worauf bauen aktuelle Vorschläge für ein völkerstrafrechtliches Verbot schwerer Umweltzerstörung auf? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigt sich die Juristin Julika Dittrich in ihrem Vortrag.

WANN: Donnerstag, 10. April 2014, 18-20 Uhr
WO: Kommunalkredit Public Consulting (Türkenstraße 9, 1090 Wien)

Veranstalter der Reihe "Mut zur Nachhaltigkeit" sind das Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit der BOKU, das BMLFUW und die Initiative Risiko:dialog (Umweltbundesamt, Radio Ö1, BOKU, BMWFW, BMLFUW, Austrian Power Grid) in Zusammenarbeit mit der Kommunalkredit Public Consulting GmbH und mit freundlicher Unterstützung der Hofer KG und der Stiftung "Forum für Verantwortung", Deutschland.

ACHTUNG! Bitte melden Sie sich bis 8.4. unter:
http://www.umweltbundesamt.at/mutzurnachhaltigkeit zur Veranstaltung
an.

Der Eintritt ist frei.

Rückfragen & Kontakt:

Hedy Kaisersberger, Pressestelle Umweltbundesamt
Tel.: +43-(01)31304-3220
E-Mail: hedi.kaisersberger@umweltbundesamt.at

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