Neue Technik - neue Form - neue Sicherheit: Die jüngsten Entwicklungen im Bereich Brustimplantate

Innsbruck (OTS) -

Neue Technik

Nachdem in den späten Neunzigerjahren das vernetzte Gel und die raue Oberfläche eingeführt worden waren, hat es in der Produktion der Brustimplantate keine Veränderungen mehr gegeben.

Gerade in dieser Zeit aber hat sich das Verhalten von Frauen im Alltagsleben stark verändert.

Fitness und Sport sind zum Beispiel schon seit langem keine reine Männerdomäne mehr, Frauen legen darauf Wert, körperlich fit und trainiert zu sein, was an den eigenen Körper und damit natürlich auch an Implantate eine neue Herausforderung stellt.

Bisher ist man davon ausgegangen, dass zur Vermeidung der Kapselbildung bei der Brustvergrößerung eine raue Oberfläche und dadurch ein solider Kontakt zwischen Gewebe und Implantat-Oberfläche wichtig sind. Durch mehr körperliche Anstrengung kann es unter Umständen aber zu einer stärkeren Reibung zwischen eigenem Gewebe und Implantat und damit zur Bildung von Zwischenmembranen kommen, so die neuesten Untersuchungen. Diese Zwischenmembranen werden hauptsächlich für die Bildung von Kapselfibrose verantwortlich gemacht.

Um hier eine Optimierung zu erreichen, wurden die Oberflächen der Implantate in direkter Zusammenarbeit mit dem Institut für Plastische und Rekonstruktive Forschung der Universität von Manchester nach Forschungsergebnissen aus dem Bereich der Bionik neu entwickelt. Klassische raue Implantate haben eine grobe Oberflächenstruktur mit circa 1800 Kontaktpunkten zwischen Implantat und Gewebe pro Quadratzentimeter. Unter dem Elektronenmikroskop sind diese Unebenheiten scharfkantig und unregelmäßig. Deshalb kann hier eine Irritation des Gewebes bei Bewegung der Brust entstehen.

Die neue Nanostruktur der Implantat-Oberfläche erhöht die Zahl der Kontaktpunkte auf 8000. Zudem gibt es aufgrund neuer Produktionstechniken keine scharfen Kanten mehr an der Implantat-Oberfläche und eine wesentlich höhere Regelmäßigkeit. Nachweislich wird dadurch die zusätzliche Ausbildung von Bindegewebeschichten verhindert, die Kapsel bleibt dünner und die Brust dadurch weicher.

Neue Form - natürliches Ergebnis

Auch in Sachen Implantat-Form geht man neue Wege. Die tropfenförmigen, anatomischen Kissen sind aufgrund ihrer Funktion der Formung deutlich härter als die runden Implantate, das Risiko, dass die Brust unnatürlich fest wird, kann hier bestehen. Ziel ist es, dass nicht mehr das Implantat die Brust, sondern die Brust das Implantat formt. Das vernetzte Gel wird in verschiedenen Graden der Zähflüssigkeit hergestellt, sodass man je nach Ausgangssituation immer ein natürliches Ergebnis erzielen kann. Dadurch ist es nicht mehr notwendig, den Implantaten eine Form aufzuzwingen. So kann zusätzlich das geringe Risiko einer Formveränderung bei Drehung des Implantates vermieden werden.

Neue Sicherheit:

Ab dem Jahr 2015 müssen alle in den USA verwendeten Implantate einen Chip haben.

Aufgrund der dort gespeicherten Seriennummer sind Hersteller, Größe und Form, Tag der Implantation und Name des Operateurs ersichtlich, nicht aber sind Patientendaten registriert. Damit hat die Patientin zu jeder Zeit die Sicherheit, dass das Implantat erkannt wird, ohne dass sie selbst deshalb überwachbar wird. Und wir starten schon heute damit.

Diese neuen Entwicklungen bieten aber noch eine Draufgabe an Sicherheit: Die Implantate sind versicherbar: der Herstellerfirma ist es gelungen, die Implantate auf die Risiken Ruptur, Kapselfibrose und Infektion bei einer renommierten Versicherung absichern zu lassen und übernimmt die Kosten der Versicherung für das erste Jahr.

Für das zweite Jahr wird das house of excellentbeauty bei diesen neuen Implantate die Kosten der Versicherungsprämie übernehmen. Und nach den ersten beiden Jahren ist das Risiko einer Kapselfibrose gleich Null. Die Patientin kann ihre Implantate aber auch nach dieser Zeit noch weiter selbst versichern lassen. Ist in den ersten zwei Jahren keine Komplikation aufgetreten, ist die Wahrscheinlichkeit im dritten Jahr verschwindend gering.

Nach 15 Jahren Pause in der Entwicklung der Brustimplantate erfüllen diese Implantate die Anforderungen der modernen Frau in jeder Hinsicht, wir freuen uns, eine der ersten Praxen in Österreich zu sein, die ihren Patientinnen diese neuen Entwicklungen in Technik, Form und Sicherheit bieten kann.

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Rekonstruktive Chirurgie und Plastisch-Ästhetische Medizin
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