FPÖ-Höbart/Steger: "Protokoll des Grauens": Untreue und Misswirtschaft im österreichische Schwimmverband!

Aus einem Protokoll des OSV-Präsidiums ergibt sich der dringende Verdacht der Untreue, der Misswirtschaft und des Stimmenkaufs - Verbandstag muss abgesagt werden!

Wien (OTS) - "Aus einem der FPÖ zugespielten Protokoll - kann bei Bedarf gerne weitergegeben werden - einer Präsidiumssitzung des Vorstandes des österreichischen Schwimmverbandes (OSV) vom 8. November 2013, ergibt sich der dringende Verdacht von weiteren Fällen an Untreue und Misswirtschaft", zeigten heute der FPÖ-NAbg. Ing. Christian Höbart und die freiheitliche Sportsprecherin NAbg. Petra Steger auf. Allein die Tatsache, dass all diese "Beschlüsse" scheinbar ohne Zustimmung des Präsidiums und Vorstands gefasst worden seien, würde den dringenden Tatverdacht auf Untreue und Stimmenkauf erhärten.

"Angesichts dieser neuen ungeheuerlichen Fakten, wo abertausende Euros ohne korrekte Beschlussfassungen den 'Besitzer' gewechselt haben, darf und kann der für morgen geplante Verbandstag nicht stattfinden", so Höbart und Steger.

Die sogenannte "Liste Miklauz" sei mit Personen verknüpft und besetzt, die für alle diese Malversationen mitverantwortlich seien:
Die ASKÖ-"Oberösterreich-Connection" Herbert Schurm, Thomas Unger, Helmut Ilk und andere. Alles Personen, die sich über die Liste Miklauz versuchen, weiter die Macht im OSV zu erhalten. Darüber ist in dem Protokoll auch die neue Rolle des Präsidentschaftskandidaten Stefan Miklauz beschrieben. Zitat: "Hr. Schurm und Hr. Benesch befürworten die Kandidatur von Hrn. Miklauz, Hr. Schurm spricht sich für eine Trennung der Funktion des Präsidenten (Präsentation und Sponsorsuche) von der operativen Tätigkeit aus."

"Der neue Kandidat ist also nicht nur ein Kandidat von Schurm und Benesch, sondern soll auch nur als Marionette im Vordergrund agieren, weil sie ihm selbst nicht zutrauen, für die operative Tätigkeit qualifiziert zu sein", so Höbart.

Es sei völlig unbegreiflich, dass weder das Ministerium mit Sportminister Gerald Klug, noch die Dachverbände ihre Verantwortung gegenüber dem Sport und seinen zahlreichen Aktiven und Funktionäre wahrnehmen würden, um den endgültigen Untergang des OSV zu verhindern. Sportminister Klug befindet sich überhaupt bezüglich dieser Causa auf Tauchstation, obwohl seine eigene Innenrevision des Ministeriums Unzulänglichkeiten im OSV festgestellt hatte.

"Man fragt sich, wie es ASKÖ, UNION und ASVÖ und Sportminister Klug zulassen können, dass die Verantwortung für all diese ungeheuren Vorgänge einfach den im Dunkeln gehaltenen Delegierten umgehängt wird. Der Verbandstag muss abgesagt werden", so Höbart und Steger abschließend.

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