ARBÖ: Wechsel von Winter- auf Sommerzeit beschert "Jetlag"-Symptome

Wien (OTS) - Zwei Mal pro Jahr kommen wir in den "lästigen" Genuss, Uhren der unterschiedlichsten Art um eine Stunde vor oder zurückzustellen. Am 30. März 2014 um 2.00 Uhr erfolgt wieder die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit. "Egal ob im Haushalt oder Fahrzeug, man ist förmlich von einer "Umstellungswelle" betroffen. Und für die Gesundheit bedeutet dies leider Stress, denn die eine Stunde beschert "Jetlag"-ähnliche Symptome", so Mag. Kurt Sabatnig Leiter der ARBÖ-Interessenvertretung.

Die Sommerzeit ist ein Eingriff in das biologische Zeitsystem des Menschen und sie wirkt sich nicht nur kurzfristig negativ auf die Gesundheit aus, sondern sie stört die "innere Uhr" des Menschen bis zur Rückkehr auf die Winterzeit. "Laut Studien quält man sich mit Müdigkeit und Schlafstörungen. Die daraus resultieren Konzentrationsschwäche und Gereiztheit kann im Straßenverkehr zu Problemen führen, die oft in einem Unfall enden", warnt Sabatnig.

Experten aus Oberösterreich fordern, dass die Sommerzeit ganzjährig beibehalten werden sollte. Mag. Kurt Sabatnig abschließend dazu:
"Vielleicht sollte man diesen Vorschlag auch auf EU-Ebene in Erwägung ziehen. Wenn dadurch auch das Unfallrisiko auf Europas Straßen verringert wird, kann man eigentlich nicht dagegen sein."

Rückfragen & Kontakt:

ARBÖ Interessenvertretung, Kommunikation & Medien
Tel. 0043 (0)1 891 21-205
mailto: presse@arboe.at
http://www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR0001