Media-Analyse 2013: "Die Presse/WirtschaftsBlatt"-Kombi erreicht Top-Reichweite bei Bestverdienern

Mit 4,6 % Reichweite und 335.000 täglichen Lesern erzielt die "Presse/WirtschaftsBlatt"-Kombi auf Anhieb einen sensationellen Wert.

Wien (OTS/Die Presse) - Die heute, am 27. März 2014, veröffentlichten Zahlen der Media-Analyse (MA) 2013 bestätigen eine Top-Positionierung der Kombi aus "Presse" und WirtschaftsBlatt, die erstmals ausgewiesen wird: Mit 29,0 Prozent Reichweite nimmt die "Presse/WirtschatsBlatt"-Kombi laut MA 2013 innerhalb der Schwankungsbreite in ihrer Top-Zielgruppe (Personen der A-Schicht mit einem persönlichen Nettoeinkommen (PNEK) von über 3.000 Euro) unter allen österreichischen Tageszeitungen eine führende Position ein. "Die Presse" und das WirtschaftsBlatt können demnach an das großartige Ergebnis der Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE 2.0/2013) anschließen: "Die Zahlen bestätigen erneut, dass wir mit unseren beiden Medien bei Bestverdienern höchst gefragt sind", zeigt sich Michael Tillian, Geschäftsführer der "Presse" und des WirtschaftsBlatts, überaus erfreut.
Gegen Ende der Woche kann die "Presse/WirtschaftsBlatt"-Kombi ebenfalls Spitzenreichweiten aufweisen: Das WirtschaftsBlatt am Freitag, "Die Presse" am Samstag und "Die Presse am Sonntag" erzielen in der A-Schicht eine Reichweite von 21,1 Prozent. Die 3-Tage-Wochenend-Kombi ist damit die Nummer eins unter den österreichischen, überregionalen Qualitätstageszeitungen - und das zum günstigsten Tausend-Kontakt-Preis.

"Die Presse": Sensationelle Reichweite für die Sonntagsausgabe
Die MA 2013 weist der "Presse am Sonntag" eine Steigerung der Reichweite von 3,6 (MA 2012) auf 4 Prozent innerhalb der Schwankungsbreite aus: 286.000 Personen greifen demnach laut MA 2013 am Wochenende zur "Presse am Sonntag". Diese kann sich somit nur fünf Jahre nach deren Markteinführung als stark gefragte Qualitätszeitung am Wochenende etablieren.
Auch "Die Presse" kann sich über eine positive Entwicklung freuen:
Für die Wochenausgabe steigt die Nettoreichweite innerhalb der Schwankungsbreite von 3,7 Prozent (MA 2012) auf 3,8 Prozent (MA 2013). Besonders erfreulich sind dabei die Ergebnisse für die jüngere Zielgruppe: So weist die MA 2013 für die Gruppe der 20- bis 29-Jährigen einen Anstieg der Reichweite von 2,8 (MA 2012) auf 3,4 Prozent (MA 2013, nicht sign.).

WirtschaftsBlatt bei A-Schicht stark
Das WirtschaftsBlatt kann im Vergleich zur MA 2011 innerhalb der Schwankungsbreite zulegen und liegt nun laut MA 2013 bei 1,1 Prozent Reichweite (MA 2011: 0,9 Prozent). Die Media-Analyse weist dem WirtschaftsBlatt insbesondere bei der A-Schicht einen Zuwachs aus:
Die Reichweite steigt hier im Vergleich zur MA 2011 innerhalb der Schwankungsbreite von 3,2 auf 4,2 Prozent. Je besser das persönliche Nettoeinkommen (PNEK) einer befragten Person ist, desto eher liest sie das WirtschaftsBlatt.

Quelle für sich auf die MA 2013 beziehende Werte: MA 2013, Erhebung:
1/13-12/13, Nettoreichweite in Leser pro
Ausgabe; Quelle für sich auf die MA 2012 beziehende Werte: MA 2012, Erhebung: 1/12-12/12; Nettoreichweite in
Leser pro Ausgabe; Quelle für sich auf die MA 2011 beziehende Werte:
MA 2011, Erhebung: 1/11-12/11;
Nettoreichweite in Leser pro Ausgabe; Die Reichweiten unterliegen einer statistischen Schwankungsbreite.

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