FP-Königsberger zu aktueller Kriminalitätsstatistik: Wachen Sie endlich auf, Frau Innenminister!

FP-NÖ pocht weiter auf Wiedereinführung von Grenzkontrollen

St. Pölten (OTS) - "Selbst das Auffrisieren der jüngsten Statistik kann nicht mehr darüber hinwegtäuschen, dass die Kriminalitätsentwicklung in diesem Land eine katastrophale ist", so der freiheitliche Sicherheitssprecher LAbg. Erich Königsberger zur gestern veröffentlichten Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2013. Ein Anstieg der Einbrüche in Wohnungen und Häuser von 7,1 Prozent als Erfolg darzustellen, sei nicht nur völlig realitätsfern, sondern auch ein Affront gegenüber allen Betroffenen.

Da helfe es auch nicht, mit einer Pseudoerhöhung der Aufklärungsrate hinwegtäuschen zu wollen:" Mittlerweile ist bekannt, dass Delikte, sofern sie einer bestimmten Tätergruppe zugeordnet werden können, in der Erfassung zusammengezogen, bei der Aufklärung aber einzeln angeführt werden und die Statistik damit geschönt dargestellt wird", ärgert sich der freiheitliche Mandatar. Die Zahlen seien der schriftliche Beweis dafür, dass die Angst der Bevölkerung vor Einbrüchen und Übergriffen absolut berechtigt sei. "Es ist höchste Zeit, dass Prölls Ziehtochter, Innenministerin Mikl-Leitner das endlich einmal zur Kenntnis nimmt und entsprechend darauf reagiert", so Königsberger.

"Jeder Erfolg im Kampf gegen die Kriminalität ist einzig und alleine unseren fleißigen Polizisten zu verdanken, die unter widrigsten Umständen ihre Arbeit verrichten", so Königsberger. Alibiaktionen der Innenministerin wie SOKOs und das Sperren von Polizeidienststellen seien keine adäquaten Werkzeuge, um der kriminellen Flut aus dem Osten entgegenzuwirken. "Mehr als 72 Prozent der ausgeforschten Tätergruppen sind Ausländer, vorwiegend aus Rumänien, Serbien und Albanien, ein schlagkräftigeres Argument für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen könnte es gar nicht geben", so Königsberger abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag
Pressereferat
Tel.: T:02742/9005 13708,M:0664/825 76 94
presse-noe@fpoe.at
www.fpoe-noe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0001