Merck gibt Start der Phase-III-Fertilitätsstudie mit Pergoveris(R) bei Patientinnen mit ungenügendem ovariellen Ansprechen bekannt

Darmstadt (OTS) -

  • Klinische Phase-III-Studie ESPART* zielt auf Patientinnen, deren Eierstöcke auf hormonelle Stimulation ungenügend ansprechen
  • Für die Studie sollen 946 Patientinnen in 17 europäischen Ländern rekrutiert werden

Merck hat heute die Aufnahme der ersten Patientin in die neue Phase-III-Studie zur Fruchtbarkeitsbehandlung bekannt gegeben. Diese Studie ist ein weiteres Beispiel für das Engagement des Unternehmens, innovative Lösungen für Therapiegebiete mit hohem medizinischem Bedarf zu finden.

Die ESPART*-Studie soll die Wirksamkeit und Sicherheit von Pergoveris(R) (Follitropin alfa und Lutropin alfa) im Vergleich zu GONAL-f(R) (Follitropin alfa) zur Entwicklung multipler Follikel im Rahmen von Behandlungszyklen der assistierten Reproduktion (ART) bei Frauen mit ungenügendem ovariellen Ansprechen (POR, poor ovarian response) bewerten. Grundsätzlich entwickelt sich bei diesen Patientinnen unter der Behandlung nur eine geringe Anzahl an Follikeln, weshalb durch die ART nur wenige Oozyten gewonnen werden können. Für die Studie sollen 946 Patientinnen in 17 europäischen Ländern rekrutiert werden. Pergoveris ist ein Präparat mit einer fixen Kombination aus rekombinantem humanem follikelstimulierendem Hormon (r-hFSH) und rekombinantem humanem luteinisierendem Hormon (r-hLH), das subkutan injiziert wird.

"Die ESPART-Studie ist Teil unseres fortlaufenden Engagements, mit Spezialisten auf dem Gebiet der Fruchtbarkeitsbehandlung zusammenzuarbeiten, um das gemeinsame Ziel höherer Schwangerschaftsraten zu erreichen. Wir wollen Patientinnen mit Kinderwunsch noch stärker dabei unterstützen, die Hindernisse auf dem Weg zum eigenen Kind zu überwinden.", sagte John Orloff, Leiter Klinische Studien von Merck Serono, der biopharmazeutischen Sparte von Merck. "Als ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der reproduktiven Gesundheit erhoffen wir uns von der Studie ein besseres Verständnis dafür, wie wir die Herausforderungen der Frauen mit ungenügendem ovariellen Ansprechen besser meistern können."

Weitere Informationen auf www.merck.at

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