Danninger: Koordination der Regierungsarbeit von professionellem Arbeitsklima geprägt

ÖVP-Regierungskoordinator zieht positive Zwischenbilanz

Nach 100 Tagen Regierungsarbeit zieht ÖVP-Finanzstaatssekretär und Regierungskoordinator Mag. Jochen Danninger eine positive
Bilanz über die gemeinsame Arbeit mit dem Regierungspartner SPÖ. Danninger, der am 16. Dezember zum Finanzstaatsekretär angelobt wurde, lobt vor allem die Arbeit in der Regierungskoordination, die von einem "sehr professionellem Arbeitsklima", geprägt ist. "Die Zusammenarbeit zwischen mir und meinem Gegenüber Kanzleramtsminister Josef Ostermayer funktioniert sehr lösungsorientiert. Gleich zu Jahresbeginn konnten wir mit dem Abschluss der Beamtengehaltsverhandlungen ein für den Bund und die Beamtenschaft sehr gutes Ergebnis erzielen. Auch die gestern in Begutachtung geschickte Lösung zur Reparatur der Grunderwerbsteuer zeigt, dass die Regierung die Probleme anpackt und intensiv zusammenarbeitet", betont Danninger und fügt hinzu: "Wurde früher oft nur das Trennende nach außen kommuniziert, steht für uns jetzt das Gemeinsame im Mittelpunkt unserer Arbeit." ****

Hinsichtlich der Arbeit im Finanzministerium standen laut Danninger die ersten 100 Tage zweifelsohne ganz im Zeichen der Lösung des blauen Hypo-Debakels. "Unsere Arbeit ist seit dem 16. Dezember sehr klar dokumentiert. Mit dem jetzt vorliegenden Abbaumodell hat Vizekanzler und Finanzminister Michael Spindelegger die beste Lösung für die Republik und die Steuerzahler herausgeholt", betont der Finanzstaatsekretär.

Nun gilt es die volle Konzentration auf das Budget 2014 und
2015 zu richten. "Wir bewegen uns in einem sehr engen Korsett,
haben aber zugleich auch ein ganz großes Ziel in der Koalition. Wir wollen 2016 ein strukturelles Nulldefizit erreichen und in den Folgejahren keine neuen Schulden mehr machen. Damit leiten wir eine Kehrtwende in der österreichischen Budgetpolitik ein. Wir wollen die Schulden abbauen und den nächsten Generationen keinen Schuldenrucksack hinterlassen", erklärt Danninger. Mit Einsparungen von insgesamt 500 Millionen Euro leisten auch die Ministerien einen erheblichen Beitrag zum Erreichen der Budget- und Sparziele.

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