Frühlingserwachen bei den LGV-Gärtnern

Die Gärtnergenossenschaft LGV-Frischgemüse und Umweltstadträtin Ulli Sima präsentieren die ersten Frühlingsboten: Salat, Paradeiser, Gurken.

Wien (OTS) - Es ist wieder so weit: dieser Tage bringen die LGV-Gärtner das erste heimi-sche Gemüse in die Geschäfte der Stadt. Zu den ersten Frühlingsboten der Saison zählen unter anderem der knackige Wiener Häuptelsalat, aromatische Paradeiser, knackige Gurken und die bunten Melanzani, die man vom Urlaub am Mittelmeer kennt. "Dank der LGV-GärtnerInnen kann sich die Weltstadt Wien mit ihren rund 1,7 Millionen EinwohnerInnen selbst mit Gemüse versorgen, das ist international einzigartig", würdigt Umweltstadträtin Ulli Sima die Arbeit der 109 Gärtnerfamilien.

109 Gärtnerfamilien versorgen Wien mit frischem Gemüse

Die Gärtnerinnen und Gärtner bewirtschaften gemeinsam eine Anbaufläche von knapp 290 Hektar in Wien und Niederösterreich und produzieren jährlich mehr als 38.000 Tonnen Gemüse. Damit ist die genossenschaftlich organisier-te LGV-Frischgemüse einer der wichtigsten Versorger am heimischen Markt. Auch die soziale Verantwortung der Traditionsbetriebe und des Unternehmens ist erwähnenswert. Denn Österreichs größter Frischgemüseproduzent koope-riert seit 18 Jahren mit sozialen Initiativen wie den Vinzimärkten, den SO-MA Märkten, der Wiener Tafel und dem Projekt Le+O der Caritas Wien. So trägt die Genossenschaft zur Grundversorgung auch jener Menschen bei, die sich frisches Gemüse sonst nicht leisten könnten.

"Das Beste kommt aus der Region"

"Besonders beim frischen Gemüse gilt: Das Beste kommt ganz aus der Nä-he", erklärt Mag. Gerald König, Vorstand der LGV-Frischgemüse, die Vorteile der regionalen Bewirtschaftung. Wenige Stunden nach der Ernte liegt das Ge-müse der LGV-Gärtnerfamilien im Supermarktregal:
"Wiener Gemüse kann reif geerntet werden, weil es nur kurze Transporte vor sich hat. Und das schmeckt man", so König.

Mehr Augenmerk auf die Jahreszeit

2013 hat die LGV mit Wintergemüse wie Vogerlsalat, Kohlrabi oder Ra-dieschen erstmals die Saison auf das ganze Jahr ausgedehnt. "Wir wollen uns noch intensiver darauf konzentrieren, genau jene Gemüsesorten anzubauen, für die es jeweils das ideale Klima gibt. So können die Konsumenten auch im Winter zu heimischem Gemüse greifen", so König. Die Rückbesinnung der Verbraucher auf regionales Frischgemüse erklärt er sich einerseits durch Lebensmittelskandale, die den Verbrauchern speziell im Frische-Bereich die hohe Qualität der heimischen Produkte vor Augen führen. Andererseits punk-tet frisches Gemüse mit dem Geschmacksvorteil, da es reif geerntet und da-nach direkt an den Handel geliefert werden kann.

Über die LGV-Frischgemüse:

Die LGV-Frischgemüse ist Österreichs größter Frischgemüseproduzent. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen wurde bereits im Jahr 1946 ge-gründet und vereint 109 Gärtnerfamilien aus Wien und Niederösterreich. Die LGV-Gemüsegärtner bieten ganzjährig viele frische saisonale Gemüsesorten an, von Klassikern wie Paradeiser, Paprika und Gurken bis hin zu Speziali-täten wie Melanzani, Brokkoli, Vogerlsalat und Spinat. Die meisten Gärtner-familien bewirtschaften ihre Betriebe schon in der vierten oder fünften Ge-neration am selben Standort.

rk-Fotoservice: www.wien.gv.at/pressebilder

Rückfragen & Kontakt:

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Tel: 01 4000 81 356
Mobil: 0676 8118 81356
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LGV Frischgemüse Wien reg. Gen.m.b.H.
Kerstin Olsa
Haidestr. 22, 1110 Wien
T: +43 1 76069 410
E: k.olsa@lgv.at

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