Laki: Bürgermeister Dworak verteidigt untergehendes Schiff

LH Karin Renner selbst sandte Gutachten über Rechtswidrigkeit der Spekulationsgeschäfte an die Landeshauptstadt

St. Pölten (OTS) - Der Aufschrei von SP-Landtagsabgeordneten Rupert Dworak nach der heutigen Kritik von Walter Laki am St. Pöltner Bürgermeister Matthias Stadler beweist, dass der niederösterreichische Team Stronach Politiker die Hand in die richtige Wunde gelegt hat.

Laki: "Auch wenn Dworak nun versucht, Stadlers Verantwortung bei den SWAPS Deals der Landeshauptstadt mittels medialer Nebelgranaten zu verschleiern, bleibt eines klar: Jene SWAPS, die St. Pölten bis zu 100 Millionen Euro kosten können, sind auch nach den Beschlüssen von ÖVP und SPÖ von vergangener Woche im Landtag zur "risikoaversen Finanzgebarung" weiterhin zulässig!"

Bereits in der OTS0091 von heute verlangt die St. Pöltner VP Maßnahmen bezüglich der Rechtswidrigkeit von 230 Spekulationsgeschäften am Gemeinderat vorbei geschummelt.
Laki hinterfragt die Provisionen aus den St. Pöltner Spekulationsgeschäften

Da das immer offensichtlicher nur die Spitze eines Eisberges ist, bahnt sich ein Salzburger Skandal in der Landeshauptstadt an, prognostiziert Laki. Der Team Stronach für NÖ Landtagsabgeordnete verlangt daher unverzüglich eine öffentliche Information über die gesamten Umsätze bei den Spekulationsgeschäften, zumal die dabei bezahlten Provisionen an die Umsätze gekoppelt sind.

Bemerkenswert: Landeshauptfrau Karin Renner selbst sandte ihrem SP-Parteiobmann (via Stadtverwaltung) ein in der Klarheit kaum zu überbietendes Gutachten der Gemeindeaufsicht über das rechtswidrige Verhalten bei den Spekulationsgeschäften zu:
https://www.dropbox.com/s/2o7lb4zbb46jl4s/Sachverhaltsdarstellung%20G
emeindeaufsicht.pdf

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