Internationale Forschungselite beim 11. International Life Science Meeting an der IMC FH Krems

Krems (OTS) - Die IMC FH Krems ist mittlerweile zum Magnet für die hochkarätige Forschungswelt geworden: Aus insgesamt 18 Ländern reisten die renommierten WissenschaftlerInnen zum 11. International Life Science Meeting von 25. bis 26. März an die IMC FH Krems. Im Mittelpunkt standen Themen aus dem Forschungsbereich der medizinischen und pharmazeutischen Biotechnologie. Die gut besuchten internationalen Fachkongresse sind längst zu einem wichtigen regionalen Tourismus- und Wirtschaftsfaktor geworden.

Das International Life Science Meeting ist ein Fixtermin für anerkannte WissenschaftlerInnen aus universitärer und außeruniversitärer Forschung sowie für Führungspersönlichkeiten der medizinischen, pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie. In Themen-Sessions wurden dieses Mal die neuesten Erkenntnisse der Biotechnologie präsentiert. Zahlreiche Studierende und Alumni des Studiengangs "Medizinische und Pharmazeutische Biotechnologie" zeigten zudem die Resultate ihrer Forschungsprojekte und brachten sich in die Diskussionen über Herausforderungen, Chancen, Risiken und Erkenntnisse der Wissenschaft aktiv ein. Ein besonderes Programm-Highlight stellte der Vortrag zum Thema "Extremophilic Bacteria From Omani Deserts: Novel Processes and Potential to Biotechnology" von Dr. Raeid M. M. Abed, Department of Biology, Sultan Quaboos University of Oman, dar - mit ihm und seiner Forschungsabteilung sind auch zukünftig gemeinsame, hoch spannende Projekte geplant wie die Untersuchung interessanter Bakterienstämme auf Inhaltsstoffe für biomedizinische Anwendungen.

Wednesday Afternoon Session: IMC Alumni auf dem Erfolgsweg

Das International Life Science Meeting ist Diskussions- und Netzwerkplattform zugleich: Unter den hochkarätigen ReferentInnen waren auch zahlreiche IMC FH Krems Alumni des Studiengangs "Medizinische und Pharmazeutische Biotechnologie" zu finden. Als Highlight der Veranstaltung berichteten sie von ihren unterschiedlichen, erfolgreichen Karrierewegen, ihren internationalen Erfahrungen und laufenden Forschungsprojekten. "Es erfüllt uns mit großer Freude, wenn wir sehen, dass unsere erfolgreichen AbsolventInnen mit ihrer Alma Mater so verbunden sind und immer wieder gerne zu uns zurückkehren, um ihre Erfahrungen mit Studierenden zu teilen und auch ein wenig in die Rolle von MentorInnen zu schlüpfen", so Prof.(FH) Mag. Dr. Harald Hundsberger, Departmentleiter Life Sciences und Studiengangsleiter "Medizinische und Pharmazeutische Biotechnologie" an der IMC FH Krems.

AbsolventInnen punkten mit hoher Forschungskompetenz

Derzeit verzeichnet allein dieser Studiengang mehr als 500 AbsolventInnen. 60 Prozent der Alumni arbeiten heute im biomedizinischen Forschungsbereich, 40 Prozent schlugen den Weg in die Industrie ein. Rund 100 AbsolventInnen setzten ihren Weg in Form einer weiteren akademischen Laufbahn in PhD-Programmen fort oder schlossen bereits ihre PhD-Studien an international renommierten Forschungseinrichtungen wie in Harvard, Cambridge, London, Stockholm, Groningen oder auch an deutschen und österreichischen Hochschulen ab. Besonders im internationalen Forschungsfeld punkten die IMC FH Krems-AbsolventInnen mit tiefgehender Forschungskompetenz.

Attraktivität der Bildungsstadt Krems nimmt international stark zu

Seit Beginn des Studiengangs "Medizinische und Pharmazeutische Biotechnologie" konnten alleine aus diesem Fachbereich mehr als 120 GastlektorInnen aus 25 Ländern und mehr als 200 WissenschaftlerInnen und VertreterInnen der höchsten universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu Diskussionen, Vorträgen und Projekten an die IMC FH Krems geholt werden. Jedes Jahr wartet die Fachhochschule mit einer Vielzahl an wissenschaftlichen Kongressen, Podiumsdiskussionen und Gastvorträgen unterschiedlicher Bereiche auf. Von 7. bis 12. Juli dieses Jahres findet auch der Weltkongress der Musiktherapie in Krems statt, zu dem rund 1.000 TeilnehmerInnen aus 43 Nationen erwartet werden. Vom Wissenschaftsstandort Krems profitieren aber auch Tourismus, Gastronomie und Einzelhandel. Allein die Studierenden setzen laut einer aktuellen IMC FH Krems-Studie während ihrer neunmonatigen Anwesenheit am Campus rund 5.555.610 Euro pro Jahr in der Kremser Region um.

Die Anmeldefrist des Bachelorstudiengangs sowie die 1. Frist des Masterstudiengangs "Medizinische und Pharmazeutische Biotechnologie" für das Wintersemester 2014 endet am 31. März 2014.

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Michaela Sabathiel
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