Zulauf zur Sonnenstrompetition ungebrochen

PVA prüft rechtliche und wirtschaftliche Folgen

Wien (OTS) - Der Zulauf zur Petition "Hände weg von der Sonne!" hält ungebrochen an. Am Dienstag, den 25. März wurden beim Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA) mehr als 23 000 Unterzeichner der Sonnenstrompetition gezählt. Ein erstes Treffen mit der Administration des Finanzministeriums fand am Freitag den 21. März statt. Es wurden die jeweiligen Standpunkte dargelegt und Anfang April soll es die nächste Verhandlungsrunde geben. Hans Kronberger:
"Der PVA will, dass selbst erzeugter elektrischer Strom aus Sonnenlicht im Eigenverbrauch steuerfrei wird!" Der PVA sieht sich von mehreren Interessensgruppen in dieser Forderung unterstützt. Indes überprüft man, ob die Gesetzesgrundlage für den Erlass vom 24. Februar, auf den sich das Finanzministerium beruft, rechtskonform ist. Hans Kronberger: "Eine erste Berechnung hat ergeben, dass über weite Teile bei der Einhebung der Abgaben die Kosten für die Administration höher sind als der Nutzen, den der Fiskus daraus ziehen kann!"

Unter dem Motto: "Jetzt erst recht - eigener Sonnenstrom zum Eigenverbrauch!" empfiehlt der PVA die laufende Förderaktion des Klimafonds für Kleinanlagen bis 5 kWp zu nutzen, für die eine Freigrenze bis 5.000 kWh gilt.

Hans Kronberger: "Es kann nicht sein, dass Politiker dauernd Loblieder auf die Energiewende und die Steigerung der Versorgungssicherheit durch erneuerbare Energieträger singen und diese gleichzeitig wieder durch sinnlose Steuermaßnahmen abregulieren".

Sonnenstrompetition: www.sonnenzukunft.at

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