SOS Mitmensch: Fall Mölzer wird zum Testfall für FPÖ

Wer auf Rassismus und NS-Verklärung setzt, hat auf Wahlliste nichts verloren

Wien (OTS) - "Mölzer hat sein wahres Gesicht gezeigt. jetzt muss die FPÖ-Führung ihres zeigen. Ein Kandidat, der es nicht schafft, EU-Kritik zu üben, ohne sich dabei rassistischer Wortschöpfungen und jenseitiger Vergleiche mit dem 'Dritten Reich' zu bedienen, ist unzumutbar", so Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch. Für Pollak ist der Fall Mölzer zu einem Testfall geworden, wie viel an Rassismus und NS-Verklärung die FPÖ-Parteispitze noch zu tolerieren bereit ist. "Für DemokratInnen ist das Maß längst voll. Denn wenn jemand dermaßen daneben greift wie Mölzer und ihm erst nach tagelangem hin und her Distanzierungen förmlich aus der Nase gezogen werden müssen, kann nicht von entschuldbaren Ausrutschern gesprochen werden", betont Pollak.

Rückfragen & Kontakt:

SOS Mitmensch, Zollergasse 15/2, 1070 Wien
Alexander Pollak
Tel.: 0664 512 09 25
apo@sosmitmensch.at
www.sosmitmensch.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SMM0001