FP-Höbart: Einmal mehr übt sich ein weiterer "Grüner" in Gewaltverherrlichung!

Grüner Justizsprecher Albert Steinhauser außer Rand und Band!

Wien (OTS) - Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart, kritisierte heute das Verhalten des grünen Justizsprechers Albert Steinhauser zu den jüngsten Gewalttaten von Linksextremisten gegenüber Wahlkämpfern der freiheitlichen Arbeitnehmer in Graz scharf, nachdem dieser ein Posting einer Facebook-Seite geteilt hatte, welches die Gewaltexzesse verherrlicht und gutgeheißen hatte.

"Offenbar hat der grüne Justizsprecher Albert Steinhauser aus den jüngsten Ausschreitungen seiner linksextremen Gesinnungsgenossen rund um den Wiener Akademikerball im Jänner mit dutzenden Verletzten und enormen Sachschaden nichts gelernt. So hieß er auf seiner Facebook-Seite über das geteilte Posting die Gewalt gegen FPÖ-nahe Wahlkämpfern im Umfeld eines Fußballspiels in Graz gut und verteidigte diese Gewaltanwendung auch noch zynisch.", so Höbart.

"Dass die Grünen grundsätzlich ein Problem damit haben, sich von Gewalt und Sachbeschädigungen zu distanzieren, wissen wir spätestens seit den Randalen rund um den Akademikerball, die von der grünen Jugendorganisation tatkräftig unterstützt wurden. So luden die sogenannten 'Nachwuchsantifaschisten' der Grünen Jugend den berüchtigten 'Schwarzen Block' zur Randalen in Wien ein.", so Höbart weiter.

"Die jüngsten Äußerungen Steinhausers passen in das Bild der Chlorophyllmarxisten rund um Eva Glawischnig, denen Gewalt gegen Andersdenkende offenbar nicht nur egal ist, sondern die nun auch noch ausdrücklich begrüßt wird. Es ist höchste Zeit, dass Glawischnig Ordnung in ihrer Partei schafft, bevor die Grünen endgültig in den linksextremen Sumpf abrutschen. Der Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser jedenfalls ist schon mehr als rücktrittsreif!", so Höbart abschließend.

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