iEmmy Award für vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderten Film "Das Wunder von Kärnten"

Zahlreiche weitere Preise und Nominierungen

Wien (OTS) - Mit rund 20 % der Gesamtherstellungskosten bzw. 330.000,- Euro finanzierte der FERNSEHFONDS AUSTRIA den Fernsehfilm "Das Wunder von Kärnten", der vor kurzem mit dem iEmmy Award ausgezeichnet wurde. Diese Koproduktion der Graf Filmproduktion GmbH und der Rowboat Film- und Fernsehproduktion GmbH mit dem ORF und dem ZDF wurde bereits im Jänner 2012 erstmals ausgestrahlt und war mit mehr als einer Million Zuschauer ein Quotenerfolg.

"Die zahlreichen nationalen und internationalen kulturellen Erfolge, die der österreichische Film, wie wir am 'Wunder von Kärnten' sehen, derzeit erfährt, ist ein guter Beweis für die Attraktivität des Filmstandorts Österreich", resümiert Dr. Alfred Grinschgl, Geschäftsführer der RTR-GmbH für den Fachbereich Medien und Hauptverantwortlicher für die Mittelvergabe aus dem FERNSEHFONDS AUSTRIA. "Besonders erfreulich ist es daher, dass im derzeit aktuellen 'Regierungsübereinkommen' unter dem Titel 'Erfolgreich.Österreich' die Passage niedergeschrieben wurde, dass der Filmstandort Österreich durch die Anhebung der Mittel des FERNSEHFONDS AUSTRIA weiter gestärkt werden soll."

Die Produktion der Graf Film erhielt noch weitere Preise und Auszeichnungen. Sie wurde mit der Romy in der Kategorie "bester Film und bester Produzent" ausgezeichnet. Der Bayerische Fernsehpreis in Form des Blauen Panthers erging an Andreas Prochaska für die beste Regie und für den 3Sat Zuschauerpreis wurde "Das Wunder von Kärnten" ebenfalls nominiert.

Film basiert auf einer wahren Begebenheit

Die dreijährige Katharina wird mit Herz- und Kreislaufstillstand ins LKH Klagenfurt eingeliefert. In einem unbeobachteten Moment ist sie in den Fischteich des elterlichen Bauernhofes gefallen und nahezu ertrunken. Das Mädchen lag fast 30 Minuten unter Wasser. Die Lage scheint daher aussichtslos. Nur ein Wunder kann jetzt noch helfen, das Leben der kleinen Katharina zu retten. Der diensthabende Arzt Dr. Höchstmann setzt sich über alle behördlichen Vorschriften hinweg und nimmt den Kampf um die Wiederbelebung seiner Patientin auf. Er schafft es, Katharinas Leben zu retten.

"Ein junger, engagierter Arzt, dem Berufsethos verpflichtet, überschreitet ganz offensichtlich seine Kompetenzen, negiert alle Vorschriften und setzt seine Karriere auf's Spiel, nur um in einem scheinbar hoffnungslosen Fall noch nicht aufzugeben - eine Problematik, die jeden berührt und die nicht auf den Filmdrehort Österreich beschränkt ist. Das mag auch ein Kriterium für die Prämierung dieser Produktion mit dem iEmmy Award gewesen sein", führt Grinschgl anschließend aus.

Der FERNSEHFONDS AUSTRIA, eingerichtet bei der Regulierungsbehörde RTR-GmbH, ist der größte Filmförderer in Österreich und fördert Fernsehfilme, -serien und -dokumentationen mit einem klar erkennbaren wirtschaftlichen Österreichbezug. Das jährlich von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Budget beträgt 13,5 Mio. Euro. Weitere Informationen über den FERNSEHFONDS AUSTRIA sind unter dem Link http://www.fernsehfonds.at abrufbar.

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