Christian Ragger fordert sofortigen Zuwanderungsstopp!

Bevölkerungswachstum darf nicht durch unqualifizierte Zuwanderung erreicht werden

Klagenfurt (OTS) - Kärnten verzeichnet erstmals seit 2008 keinen Bevölkerungsrückgang. Allerdings ist der Preis dafür hoch, wenn da dies nur durch die Aufnahme von unqualifizierten Zuwanderern erreicht werden konnte. Zugleich sind in Kärnten Ende Februar 35.161 Kärntnerinnen und Kärntner (15,2 Prozent) als arbeitslos gemeldet. Angesichts dieser dramatischen Entwicklung fordert der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger einen sofortigen Zuwanderungsstopp und eine vorübergehende Senkung der Asylquote in Kärnten.

"Die FPÖ-Kärnten verwehrt sich ganz klar gegen eine Zuwanderung in unser Sozialsystem. Daher der Vorschlag die Zuwanderung umgehend zu stoppen und die Asylquote zu senken, bis sich die Arbeitslosenrate unter acht Prozent befindet. Für Wachstum sind klare Qualitätskriterien festzulegen", betont Ragger. Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser müsse sich auch endlich mit konkreten Maßnahmen dafür einsetzten, die High Potentials, junge gut ausgebildete Kärntnerinnen und Kärntner, zurück nach Kärnten zu holen. "Es ist fahrlässig, das Bevölkerungswachstum durch unqualifizierte Zuwanderung zu erreichen, wenn man es gleichzeitig sträflich vernachlässigt unserer einheimischen Jugend die notwendigen Perspektiven zu schaffen", gibt Ragger zu bedenken. Es sei auch bedauerlich, dass die Koalition das Projekt einer privaten Medizin-Universität nicht weiter verfolgt habe.

Seit dem Regierungswechsel in Kärnten stehen den Flüchtlingen und damit unqualifizierter Zuwanderung und Sozialmissbrauch alle Türen offen. Trotz des von Landeshauptmann Kaiser verordneten Sparkurses wurde aber für das Budget 2014 zusätzlich 2,5 Millionen Euro für den Asylbereich veranschlagt. Zukunftsweisende Projekte und Initiativen für unsere Jugend würde man bisher vermissen.

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