Neugestaltung des Areals Hotel InterContinental/ Eislaufverein/Konzerthaus:

Reges Publikumsinteresse an der Ausstellung der Entwürfe

Wien (OTS) - Mit über 2000 Besucherinnen und Besuchern konnte die Ausstellung zur Präsentation der Pläne für die Neugestaltung des Hotel InterContinental Wien und des Geländes des Wiener Eislaufverein großes Interesse verbuchen. "Ob die Freiluft-Eisfläche tatsächlich in voller Größe erhalten bleibt, wie der neu entstehende Platz für die Öffentlichkeit frei zugänglich sein wird, welche Nutzungen vorgesehen sind, und wie sich der Turm mit dem Stadtbild verträgt", fasst Daniela Enzi, Geschäftsführerin WertInvest, die häufigst diskutierten Themen zusammen. Und hält fest: "Ja, die 6000 m2 Eisfläche bleiben im vollen Umfang erhalten. Der öffentliche Freiraum wird durch den Entwurf von Isay Weinfeld, der eine zusätzliche Stadtterrasse auf Mezzanin-Niveau vorsieht, sogar noch deutlich vergrößert. Die Frage der Verträglichkeit - und des Nutzens - des geplanten Wohnturms stand von Anfang an im Zentrum der Überlegungen. Zunächst im Rahmen des kooperativen städtebaulichen Verfahrens, dann des Architekturwettbewerbs. Das Ensemble schafft mit seinem schlanken 'Fussabdruck' nicht nur viel öffentlichen Freiraum, sondern bereichert auch Wien als Stadt, die Architektur unterschiedlichster Epochen vereint."

Wichtige Anregungen erhielt die anstehende Detailplanung vor allem in den Gesprächen mit Eis-sportlern und Anrainerinnen und Anrainern. Denn zahlreiche Fragen sind jetzt in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro zu klären. Enzi: "Eine Wettbewerbseinreichung, wie gut ausgearbeitet sie auch sein mag, muss naturgemäß viele Details den folgenden Planungsschritten überlassen. Diese sind in den nächsten Monaten zu klären."

Dazu zählen unter anderem die genaue Ausgestaltung der Gebäude am Heumarkt, Fragen der Platzgestaltung (wie etwa die temporäre Abgrenzung der - frei sichtbaren - Eisfläche gegen die Passanten und Besucher), der zusätzlichen Sporteinrichtungen und die genaue Verkehrslösung. "Das Projekt beruht auf der derzeitigen Verkehrsführung. Durch eine Verschiebung der bestehenden Fahrspuren der Lothringerstraße kann jedoch eine deutliche Verbesserung erreicht werden, die dem Eislaufplatz und auch dem Konzerthaus einen adäquaten Vorplatz sichert. Enzi: "Im Rahmen des Projektes ist weder eine Verlegung von Verkehrsströmen von der Lothringerstraße auf den Heumarkt geplant, noch eine Verengung der Lothringerstraße." Und: es sei eine maßvolle Vergrößerung der Tiefgarage geplant, sowie eine durchdachte Organisation der Zu- und Abfahrten zu Hotel und Kongress-Bereich. Eine weitere erfreuliche Nachricht liefern auch die sogenannten "Schattenverläufe": Sie zeigen, dass das neue Ensemble hinsichtlich der Beschattung umliegender Wohnhäuser keine signifikante Änderung mit sich bringt.

Der Sieger-Entwurf von Isay Weinfeld werde viele seiner besonderen Qualitäten erst bei näherem Hinsehen offenbaren, hatte der Juryvorsitzende Markus Allmann bei der Präsentation gemeint. "Wir erleben das jetzt nahezu täglich, dass wir neue Schönheiten, neue Möglichkeiten in diesen Gebäuden und für diesen Platz entdecken", ergänzt Daniela Enzi. Bei der Weiterentwicklung setzt sie, weiterhin, auf intensiven Dialog - mit der Stadt und dem Bezirk, den Anrainern, den Institutionen, die an diesem Ort arbeiten, und der Bevölkerung.

Alle Infos zum Projekt unter: www.dasbesondereprojekt.at

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