FP-Landbauer: Stopp dem Drogenwahn der jungen Sozialisten

Striktes NEIN der FPÖ zur Legalisierung von Cannabis

St. Pölten (OTS) - "Ich nehme an, die SJ NÖ war schon fleißig in der Testphase, als die Idee geboren wurde, Cannabis zu legalisieren, denn anders lässt sich diese an Dummheit kaum zu überbietende Forderung nicht erklären", so der Bundesobmann des RFJ, LAbg. Udo Landbauer. Viele Studien würden mittlerweile die große Gefahr einer Legalisierung von Cannabis untermauern, da diese als Einstiegsdroge Nummer eins zu werten sei. "Befinden sich die Kinder und Jugendlichen einmal in der Drogenszene, dann ist es nur ein kleiner Schritt auch zu härteren Drogen zu greifen, davor müssen sie unbedingt geschützt werden", so Landbauer.

"Verstärkte Prävention und rigorose Anhebung der Strafuntergrenzen für Dealer sind das Gebot der Stunde", so der freiheitliche Mandatar. Parallel dazu müsste es eine bessere Ausrüstung sowie eine Verstärkung der polizeilichen Suchtgiftfahnder geben. "Anstatt alle Maßnahmen zu ergreifen, um den Drogenkonsum und -handel einzudämmen, würde sich Österreich durch den dümmlichen Vorstoß der jungen Sozialdemokraten geradezu zum Kifferparadies entwickeln", ärgert sich Landbauer.

Jeder, der sich mit dieser Materie beschäftige, wisse darüber hinaus auch, dass Cannabis eine massiv hirnschädigende Wirkung aufweise. "Aber aufgrund mangelnder organischer Voraussetzung dürfte dieses Argument bei den Nachwuchsroten wohl kaum schlagend werden", so Landbauer abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag
Pressereferat
Tel.: T:02742/9005 13708,M:0664/825 76 94
presse-noe@fpoe.at
www.fpoe-noe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0001