FPÖ - Gartelgruber: Endlich wird über die Abschaffung des unsäglichen Binnen-Is diskutiert

Frauenpolitik muss anders ausschauen, als am Binnen - I festzuhalten

Wien (OTS) - "Wenn nun endlich im österreichischen Normungsinstitut Austrian Standards über die Norm zur geschlechtergerechten Sprache diskutiert wird und hier der Vorschlag kommt, dass die männliche Form in allen Dokumenten für beide Geschlechter gelten soll, so kann man dieses Ansinnen nur vollinhaltlich unterstützen", zeigt sich die Freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber erfreut.

Endlich würde man erkennen, dass die Binnen - Is und das Benützen von beiden Geschlechtern in Schriftstücken nicht praktikabel sei und diese nicht lesbar mache. Es sei auch lächerlich zu behaupten, wer ein Binnen-I nicht benütze, würde die Frauen ignorieren. Diese zwangsweise vorgeschriebene Verunglimpfung der deutschen Sprache, die in den letzten Jahren Platz gegriffen habe, würde den Frauen bei der Bewältigung ihres Lebens und bei der Lösung ihrer Probleme nicht helfen, so Gartelgruber weiter.

"Alleine die Errungenschaft eines Binnen -Is ist noch keine geglückte Frauenpolitik. Es ist notwendig die tatsächlichen Probleme anzugehen und sich nicht in Nebensächlichkeiten wie der geschlechtergerechten Sprache mit Binnen -I zu verzetteln", so Gartelgruber abschließend.

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