Simmering - BV-Angerer: Zuerst totstellen und dann jammern

Wien (OTS/SPW-K) - Der Simmeringer Bezirksvorsteherin Renate Angerer reicht's: "Die SPÖ-Simmering hat sich immer für die Polizei im Bezirk eingesetzt und nur unserem konsequenten Einsatz ist es zu verdanken, dass wir heute noch Polizeidienststellen in Kaiserebersdorf haben, und diese bis zum Umzug in einen modernen Neubau auch offenbleiben. Wo waren die KollegInnen von der freiheitlichen Opposition in den letzten Monaten? In der Bezirkservertretungssitzung haben sie jedenfalls keinen Antrag zu dem Thema eingebracht, denn davon wüsste ich", kommentiert Angerer die heutige Aussendung von FP-Hofbauer zur PI Leberberg.

"Ich weiß schon, Simmering ist groß, aber wenn es dem Kollegen hilft, dann lade ich ihn gern zu einer Bezirksführung nach Kaiserebersdorf ein. Dann kann er sich vor Ort überzeugen, dass Kaiserebersdorf mehr umfasst als nur den Leberberg", stellt Angerer klar. "Ich kann mich auch nicht monatelang totstellen und dann nachträglich jammern und den Retter spielen wollen. Das ist wirklich durchsichtig, meine Herren!", findet Angerer.
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