LAE 2.0/2013: "Die Presse/WirtschaftsBlatt"-Kombi ist die Nr. 1 unter überregionalen Qualitätstageszeitungen

In der Leseranalyse Entscheidungsträger 2.0/2013 wird zum ersten Mal die Kombination aus den Tageszeitungen "Die Presse" und WirtschaftsBlatt ausgewiesen.

Wien (OTS/Die Presse) - "Presse"- und WirtschaftsBlatt-Lesen gehört in Österreichs Führungsetagen zum täglichen Ritual, die zwei Tageszeitungen sind für Entscheidungsträger eine unerlässliche Informationsquelle. Das veranschaulichen die Ergebnisse der Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) 2.0/2013, die heute, am Mittwoch, dem 12. März, veröffentlicht wurden. Im Rahmen der LAE, die alle zwei Jahre erscheint, wurden im Zeitraum von März bis Dezember 2013 4.000 Entscheidungsträger befragt und die Ergebnisse auf 330.000 Manager des Landes hochgerechnet.

90.000 Entscheidungsträger lesen "Die Presse" und/oder das WirtschaftsBlatt täglich (LpA). Damit ist die Kombination aus "Presse" und WirtschaftsBlatt mit 27,2 Prozent Nettoreichweite die Nr. 1 unter Österreichs überregionalen Qualitätstageszeitungen. Unter den Bestverdienern des Landes mit persönlichem Nettoeinkommen von über 3.000 Euro bzw. über 4.000 Euro steigt die Nettoreichweite sogar auf 35,4 bzw. 40,9 Prozent. Bei Geschäftsführern, Vorständen und Direktoren liegt die Nettoreichweite bei 31,9 Prozent, bei Großinvestitionsentscheidern bei 40,9 Prozent und bei Finanzberatern beispielsweise sogar bei 49,6 Prozent.

Die hervorragende Reichweite der "Presse"- und WirtschaftsBlatt-Kombi in diesen attraktiven Zielgruppen ist eine optimale Basis für Inseratenkunden. Dies manifestiert sich auch im Tausend-Kontakt-Preis (TKP). Denn Anzeigenkunden, die "A plus" buchen, können laut aktueller LAE 2.0/2013 für ihr Inserat unter den überregionalen Qualitätstageszeitungen nicht nur die größte Nettoreichweite bei den Entscheidungsträgern nutzen, sondern auch den günstigsten TKP.

Michael Tillian, Geschäftsführer von "Presse" und WirtschaftsBlatt zeigt sich sehr erfreut: "Die Ergebnisse der neuen LAE bestätigen, dass wir mit der Kombination aus "Presse" und WirtschaftsBlatt ein überaus attraktives Angebot haben. Wir sind bei unserer Zielgruppe Marktführer und sehen das als starke Motivation für neue Herausforderungen."

"Die Presse" führend bei Wirtschaftsprüfern und Rechtsberatern
Die LAE 2.0/2013 weist der "Presse" in der Branche "Rechtsberatung und Wirtschaftsprüfung" eine Spitzenplatzierung aus (Reichweite: 31,6 Prozent). "Die Presse" liegt hier unter österreichischen Qualitätstageszeitungen in puncto Reichweite an erster Stelle. Auch bei den Höchstgebildeten, jenen mit abgeschlossenem Universitätsstudium, erzielt die "Presse" mit 25,7 Prozent Reichweite einen Top-Wert.

WirtschaftsBlatt bei Bestverdienern stark
Je besser das persönliche Nettoeinkommen (PNEK) einer befragten Person ist, desto eher liest sie das WirtschaftsBlatt. Bei einem PNEK von 3.000 Euro plus liegt die Reichweite bei 21,2 Prozent, bei über 4.000 Euro bei 26,2 Prozent und bei über 5.000 Euro sogar bei 29,1 Prozent.

Quelle für alle angeführten Werte: LAE 2.0/2013 (Erhebung: 3-12/13) Nettoreichweite in Leser pro Ausgabe; TKP: Zervice; TKP Vergleichsbasis = JP-Preis (Ø Mo-So)/Bruttoreichweite (bei Kombi ohne Bereinigung um Mehrfachkontakte) in Tausend. Die Reichweiten unterliegen einer statistischen Schwankungsbreite.

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