Köfer/Prasch: "Keine Abtretung der Kärntner AHP-Anteile für die HYPO-Abwicklung!"

AHP-Anteile sind Kärntner "Schatz". Kein weiteres Versenken von Volksvermögen zulassen

Klagenfurt (OTS) - "Es darf keine Abtretung der Kärntner Anteile an der "Austrian-Hydro-Power" - für die Abwicklung der HYPO - an den Bund geben", das fordern heute, Donnerstag, der Kärntner Landesrat Gerhard Köfer und der Obmann der Team Stronach-IG, Hartmut Prasch. Dieses wichtige Anliegen des Team Stronach wurde auch durch einen im Kärntner Landtag eingebrachten Antrag entsprechend untermauert. "Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser befindet sich jetzt in der Pflicht, der Bundesregierung gegenüber klar zu machen, dass es seitens des Landes Kärnten kein Einverständnis zu einer möglichen Abtretung der Anteile gibt", erklären Köfer und Prasch weiter.

Bereits in den Jahren 2009 und 2010 war eine Abtretung bzw. ein Verkauf des Kärntner Zehn-Prozent-Anteiles der KELAG an der Wasserkraft-Gesellschaft "Austrian-Hydro-Power" ein politisches Thema. Unter anderem sollten die Anteile im Jahr 2009 für die Notverstaatlichung der HYPO - als Kärntner Beitrag - eingesetzt werden, was damals glücklicherweise scheiterte.

"Heute, 2014, gilt es abermals Angriffe des Bundes auf diese Anteile abzuwehren. Die Anteile sind hunderte Millionen Euro wert und damit ein wertvoller Schatz des Landes Kärnten und dürfen nicht für politische Fehler im Zuge der Notverstaatlichung geopfert oder missbraucht werden", verlangen Köfer und Prasch unisono.

Die AHP-Anteile sind, wie Köfer und Prasch abschließend ausführen, auch ein wichtiger Teil des Kerngeschäftes des Kärntner Energieversorgers KELAG und dürfen auch deshalb nicht verkauft oder abgetreten werden.

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