Finanzierung der Medizinischen Fakultät Linz darf nicht auf Kosten der Fachhochschulen gehen

Aufschrei des MCI: Überfällige Inflationsabgeltung und versprochener Ausbau von Studienplätzen an Fachhochschulen gefährdet!

Innsbruck (TP/OTS) - Es kam, wie es kommen musste. Trotz aller gegenteiligen politischen Beteuerungen zeichnet sich ab, dass sich die Medizinische Fakultät Linz zum finanziellen Sargnagel der österreichischen Fachhochschulen entwickelt. "Es ist kein Geld da", heißt es lapidar aus dem Wissenschafts- und Finanzministerium. Geld für den seit 2009 (!) überfälligen Ausgleich der Inflation und Geld für den weiteren Ausbau von Studienplätzen.

Maßnahmen, die vom Ministerrat der Bundesregierung und der österreichischen Hochschulkonferenz einstimmig beschlossen, und von den Regierungsparteien vor den Nationalratswahlen vollmundig versprochen, wurden. Sowie Maßnahmen, die einen fixen und garantierten Bestandteil des Regierungsprogramms der Bundesregierung bilden.

"Hier wird eine rote Linie überschritten", gibt MCI-Rektor Andreas Altmann bekannt, "die Bundesregierung kann nicht Leistungen bestellen und sich beim Bezahlen durch die Hintertür verabschieden. Das Finanzministerium hat dem Wissenschaftsminister die Mittel für die paktierten Maßnahmen bereitzustellen. Die Abgeltung der Inflation lässt sich auch nicht durch einen Ausbau von Studienplätzen kompensieren." Und weiter: "Ich vertraue auf die Paktfähigkeit des von mir über die Maßen geschätzten Bundesministers Reinhold Mitterlehner und die Zusagen von Vizekanzler Finanzminister Michael Spindelegger und Regierungschef Bundeskanzler Werner Faymann".

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