NEOS begrüßt die PISA-Initiative der Universität Salzburg

Bildungssprecher Matthias Strolz betont die Notwendigkeit der Durchführung von Bildungstests

Wien (OTS) - Der Fachbereich der Erziehungswissenschaften an der Universität Salzburg bietet an, die Feldtests für die Teilnahme an der PISA- und TIMSS-Studie durchzuführen und so für das BIFIE einzuspringen. "Das ist ein Angebot, das Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek eigentlich nicht ablehnen kann", freut sich NEOS-Bildungssprecher Matthias Strolz. Denn mit dem Angebot vom ehemaligen "Mister PISA Austria", Günter Haider, käme es tatsächlich zu einer Win-Win-Sitaution: Die Feldstudien wären gesichert, die Datensicherheit werde garantiert, der Investitionsverlust, der mit dem Ausstieg aus den Studien eintreten würde, könne vermieden werden - ebenso wie der internationale Imageschaden.

"Sollte Bildungsministerin Heinisch-Hosek die Teilnahme an den beiden Bildungstests trotzdem weiterhin verweigern, zeigt das nur, dass die Suche nach einem Datenleck beim BIFIE tatsächlich nur ein Vorwand ist", stellt Strolz fest. Dass sie nicht in ihrem bildungspolitischen Stillstand gestört werden will, zeige auch ihre Aussage in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift News, die sie mit den Worten zitiert, dass sie sich anschauen wolle, ob in Österreich nicht zu viel getestet werde.

"Es führt kein Weg an solchen Test vorbei. Wir brauchen die internationale Vergleichbarkeit. Nur so können wir Schwachstellen und Stärken in unseren Schulden lokalisieren, die entsprechenden Schlüsse daraus ziehen und neue Bildungswege für die Zukunft unserer Kinder entwickeln", betont Strolz zum Abschluss.

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