FPÖ-Leyroutz rät LHStv. Prettner: Nicht reden, sondern handeln!

Allgemeinfloskeln und unrichtige Fakten sind alles was SPÖ Kärnten produzieren kann

Klagenfurt (OTS) - "Die Kärntner Gesundheitsreferentin LHStv. Beate Prettner spielt sich in der Öffentlichkeit gerne als Unterstützerin der Kärntnerinnen und Kärntner auf, aber in ihrem Verantwortungsbereich fällt sie nur durch Allgemeinfloskeln, unrichtige Fakten und Beschwichtigung auf", kritisiert heute der Klubobmann der Freiheitlichen, Mag. Christian Leyroutz, im Zuge der Aktuellen Stunde im Kärntner Landtag zum Thema "die Situation im Kärntner Gesundheitswesen".

Es sei beschämend, aber noch viel mehr erschreckend, mit welcher Sorglosigkeit die Gesundheitsreferentin die Kärntner Bevölkerung im Unklaren lässt. So habe Prettner keine einzig gestellte Frage der Freiheitlichen, wie sie zum Beispiel die Einsparungsvorgabe des Bundes, bis 2016 rund 144 Millionen Euro, einzuhalten gedenkt, beantwortet. Es gäbe auch derart viele offene Baustellen, angefangen von der prekären Situation des "Landesärztesterbens" bis hin zur Schrumpfung der Regionalspitäler in Kärnten, auch hier wurde keine Wortespende abgeben.

"Wir werden Frau Prettner ganz genau auf die Finger blicken, wie sie mit ihrer Verantwortung im Gesundheitsbereich gegenüber unserer Bevölkerung umgehen wird. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, zu erfahren wie die Gesundheitsversorgung künftig trotz der verordneten Einsparungen vonstattengehen soll", bekräftigt Leyroutz. Die Freiheitlichen werden jedenfalls die Sorgen und Ängste der Menschen sehr ernst nehmen und jegliche Grauslichkeiten, welche die Qualität der Gesundheitsversorgung in Kärnten beeinflussen, genauestens verfolgen und aufzeigen.

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