Brain Circulation frischt Wissenschaft und Wirtschaft auf: Was Österreich für seine High Potentials tun kann

Einladung zur Pressekonferenz am Dienstag, 18. März, 10.30 Uhr

Wien (OTS) - Internationalität und Mobilität sind für die Universität Wien nicht nur Schlagworte sondern längst gelebter Alltag:
Studierende aus 140 Ländern, weltweite Berufungen, Partnerschaften mit fast 60 Universitäten auf allen Kontinenten. Doch Österreich bildet hauptsächlich aus, seine High Potentials wandern seit Jahren ab. Die neue Herausforderung heißt daher Brain Circulation: Dabei geht es darum, High Potentials, die an österreichischen Universitäten ausgebildet wurden und im Ausland reüssieren, attraktive Möglichkeiten zu bieten, um an heimische Ausbildungsstätten und Unternehmen zurückzukehren. So könnte wertvolles, neues Know-how die österreichische Bildungslandschaft und Wirtschaft beleben. Qualifizierte Zuwanderung ist in Österreich nach wie vor nur begrenzt möglich. Welche Bedingungen für die Rot-Weiß-Rot-Card sind dringend zu überarbeiten? Welche Weichen sind zu stellen, um hoch talentierte ForscherInnen in Österreich zu halten bzw. nach Österreich (zurück) zu holen?

Gesprächsteilnehmer:

  • Heinz W. ENGL, Rektor der Universität Wien
  • Wolfgang EDER, Vorstandsvorsitzender und CEO der voestalpine AG
  • Heinz FASSMANN, Vizerektor der Universität Wien

Zeit: Dienstag, 18. März 2014, 10.30 Uhr

Ort: Senatssaal, Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

Anmeldung für MedienvertreterInnen: presse@univie.ac.at

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Elisabeth Mattes
Leiterin Kommunikation
und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Wien
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