Kickl: FPÖ fordert Mietenpaket - Wohnen muss leistbar werden!

Soziale Gerechtigkeit ist für SPÖ nur Wahlkampf-Gag

Wien (OTS) - "Die SPÖ hat im Wahlkampf 'leistbares Wohnen' und 'soziale Gerechtigkeit' als Kernthemen der Sozialdemokratie hinausposaunt und so schwere Wählertäuschung begangen. Denn von beiden Punkten sind wir heute meilenweit entfernt", reagierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl auf die mit 1. April kommende massive Verteuerung der Mieten. "Die FPÖ fordert daher ein umfassendes Mietenpaket, um Wohnen wieder erschwinglich zu machen", so Kickl.

Die massive Verteuerung der Mieten habe viele Gründe von denen alle hausgemacht seien, stellte Kickl der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis aus. Angefangen von den exorbitant hohen Gebühren, die bereits eine Wohn-Strafsteuer seien, über die teuren Luxus-Gemeindebauten, die sich kaum mehr jemand leisten könne, bis hin zu dem nun erfolgten Anschlag auf die innerstädtischen Altbaumieten, seien durchwegs SPÖ und ÖVP selbst für die Explosion der Mieten verantwortlich, so Kickl.

Es sei daher dringend notwendig gemeinsam mit den Ländern und Gemeinden, die die größten Hausherren seien, ein Gesamt-Mietenpaket zu schnüren, das die Bürger deutlich entlaste, forderte Kickl. "Wenn große Teile des Einkommens für Wohnen aufgewendet werden müssen, ist das ein Kaufkraftverlust für die Bevölkerung und schadet der Wirtschaft massiv", warnte Kickl. Niemand hindere die Gemeinden daran etwa ihre überhöhten Gebühren zu senken, so Kickl, der hier besonders die SPÖ-Grün regierte Gemeinde Wien hervorhob.

Derzeit habe man jedoch eher den Eindruck, als wolle die Bundesregierung auch in Österreich eine Immobilienblase produzieren, sagte Kickl, der sich wundert, dass den SPÖ-Politikern das Schlagwort von der "sozialen Gerechtigkeit" nicht im Halse stecken bleibt.

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