Kickl: Österreich hat bereits "Bad Bank" - Die Regierungsbank!

Finanzplatz Österreich leidet mehr unter Faymann als bei Hypo-Pleite

Wien (OTS) - "Das regierungsinterne Match um die Hypo ist ein derartiges Trauerspiel, dass Faymann ein guter Nachfolger des gefeuerten Burgtheaterchefs Hartmann wäre", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die SPÖ-ÖVP-Posse um eine mögliche Hypo-Insolvenz. Im Eindruck dessen könne man mit Fug und Recht behaupten, dass Österreich bereits eine "Bad Bank" habe, nämlich die Regierungsbank, so Kickl.

Es sei ein völliger Unsinn, so Kickl, wenn Faymann behaupte, dass im Falle einer Insolvenz der Hypo, der Finanzplatz Österreich, die Bonität und die heimischen Banken leiden würden. "Die Milliardenpleite der Lehman Brothers 2008 in den USA, hat das genaue Gegenteil bewiesen. Die USA haben noch immer ein AAA-Ranking, während Österreich wegen der Politik von Faymann und Co. downgegradet wurde", erinnerte Kickl. Und dabei war das nicht die einzige Bankenpleite in den USA.

Fast habe es den Anschein, als würde das Duo Faymann-Spindelegger mit Gewalt die für die Österreicher teuerste Lösung suchen, kritisierte Kickl die offensichtliche Planlosigkeit der Bundesregierung, die sich zudem in dieser Causa auch noch mit eindeutig parteiischen "Beratern" umgebe. "Wenn man Banken-Lobbyisten über die Hypo entscheiden lässt, kann für den Steuerzahler keine vernünftige Lösung herauskommen", betonte Kickl.

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