"matinee" am 16. März: "Musikalische Reisen" nach Madrid und Belgrad, "Kulturwoche" und "Vom Gebrauch der Dinge"

Außerdem: Katholischer Gottesdienst live aus der Wiener Franziskanerkirche

Wien (OTS) - Auf eine "Musikalische Reise" nach Madrid und Belgrad führt die von Clarissa Stadler präsentierte "matinee" am Sonntag, dem 16. März 2014, um 9.05 Uhr in ORF 2: Im Mittelpunkt der Sendung stehen die spanischen Komponisten Albeniz und de Falla sowie einer der wohl berühmtesten, doch international noch wenig bekannten serbischen Komponisten des 19. Jahrhundert: Stevan Mokrajnac. Nach dem live aus der Franziskanerkirche in Wien übertragenen "Katholischen Gottesdienst" (9.30 Uhr) blickt der ORF-Kulturvormittag dann um 10.15 Uhr zurück auf eine spannende "Kulturwoche". Um 10.55 Uhr zeigt die "matinee" eine weitere Folge der kultigen Kurzreihe "Vom Gebrauch der Dinge", in der Peter Fichna schlecht übersetzte technische Gebrauchsanweisungen vorträgt: Diesmal: "Die Isolierkanne".

Weitere Infos zu "Musikalische Reisen - Madrid und Belgrad" (9.05 Uhr)

In dieser Folge begibt sich Moderator Simon Callow nicht nur auf die Spuren der spanischen Komponisten Isaac Albeniz und Manuel de Falla in Madrid, sondern stellt erstmals auch einen im europäischen Musikbewusstsein eher unbekannten Komponisten vor: Stevan Mokrajnac ist einer der berühmtesten serbischen Komponisten und hat sich im 19. Jahrhundert durch die Sammlung und Erhaltung alter Volksweisen und -lieder große Verdienste um die serbische Musikkultur erworben.

Inmitten der Madrider Altstadt repräsentiert die Plaza Mayor eine wunderschöne Momentaufnahme der kastilischen Geschichte. Auf seiner Erkundungstour durch Spaniens Hauptstadt stellt Simon Callow noch viele weitere historische Plätze, Gärten und Monumente vor, die auf die eine oder andere Art auch musikalisch verewigt wurden und beredtes Zeugnis von der spanischen Lebensart ablegen. Der Komponist Isaac Albeniz beispielsweise war so vollkommen von seinen spanischen Wurzeln durchdrungen, dass der Begriff "Spanien" oder die Namen spanischer Orte in sehr vielen Titeln seiner Arbeiten auftauchen. Dazu gehört die "Iberia"-Suite, aber auch seine Spanischen Lieder, die großartigen Orchesterwerke "Spanische Rhapsodie" und "Catalonia". Manuel de Falla unterschied sich zwar sehr vom sechzehn Jahre älteren Albeniz und war viel weniger extravertiert. Bei seinen Kompositionen ließ er sich aber genauso von spanischen Themen und Stilen inspirieren und gilt als bedeutendster spanischer Komponist des 20. Jahrhunderts.

Die "matinee" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

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